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Kampagnennetzwerk für eine Welt ohne Folter und Todesstrafe

Proteste gegen Guantánamo: Das US-Gefangenenlager ist nur die Spitze des Eisbergs in Bezug auf illegale Folter weltweit | © Simon Freeman

Isolationshaft, Schlafentzug, Misshandlungen, sexuelle Demütigungen - das absolute Folterverbot wird unter dem Vorwand des «Kriegs gegen den Terror» von zahlreichen Staaten immer mehr aufgeweicht.

Der weltweite Trend zur Abschaffung der Todesstrafe, der extremsten Form von Folter, wurde massgeblich von Amnesty International ausgelöst und gefördert. Zwei von drei Staaten verzichten heute auf die Todesstrafe. Wir lehnen ausnahmslos jede Anwendung der Kapitalstrafe ab.

Setzen Sie sich mit Amnesty International gegen die Aufweichung des Folterverbots und für die Abschaffung der Todesstrafe ein.

 
 

Sich engagieren heisst

  • sich laufend informieren via unseren Netzwerk-Newsletter
  • sich an unseren Brief- oder Strassenaktionen beteiligen
  • sich weiterbilden im Rahmen von kostenlosen Workshops mit ExpertInnen
  • MenschenrechtsverteidigerInnen aus verschiedenen Ländern kennenlernen
  • Teil einer weltweiten Bewegung von MenschenrechtsverteidigerInnen sein
 

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  • Sie können sich individuell oder in einer Gruppe, zu Hause oder auf der Strasse, regelmässig oder punktuell für eine Welt ohne Folter und Todesstrafe engagieren.
  • Sie erhalten von uns alle 6 bis 8 Wochen einen E-Mail-Newsletter mit Informationen, Veranstaltungshinweisen und konkreten Aktionsvorschlägen.
 
 
 

«Ich war keine 29 Jahre alt, als man mich nach Guantánamo brachte - nach vier Jahren Einzelhaft bin ich ein alter Mann geworden» Fawzi al Odah, Guantánamo-Häftling

 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

«Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.» (Art. 3)

«Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.» (Art. 5)