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Angesichts der zunehmenden Eskalation der Gewalt in Nord-Kivu ruft Amnesty International die Konfliktparteien auf, Massnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung zu treffen. Mehr
Amnesty dokumentiert in Zusammenhang mit den Wahlen von Ende 2011 diverse Übergriffe und Menschenrechtsverletzungen durch kongelesische Regierungsorgane und fordert ein Ende der Straflosigkeit. Mehr
Amnesty International ruft die kongolesischen Sicherheitsorgane auf, ihre Einschüchterungs kampagne und die Verhaftung von Regierungskritikern einzustellen. Die Kritik betrifft Vorwürfe über ... Mehr
Gewalt und Verbrechen plagen die D.R. Kongo weiterhin, weil die Täter in Armee und bewaffneten Gruppen meist straflos davonkommen. Das Justizsystem muss dringend reformiert und gestärkt werden, ... Mehr
Die neuen Massenvergewaltigungen durch Angehörige der kongolesischen Armee sind in den Augen von Amnesty International die Folge des Versagens der Regierung, Verantwortliche von ... Mehr
Während vier Tagen Ende Juli und Anfang August 2010 wurden in der Gegend von Walikale (Nordkivu) mehr als 300 Frauen, Mädchen, Männer und Knaben von bewaffneten Männern brutal vergewaltigt. Nun hat ... Mehr
Mit der Publikation eines so genannten "Mapping Reports" , der bislang umfassendsten Beschreibung der in der DR Kongo zwischen 1993 und 2003 begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen, hat die ... Mehr
Amnesty International ist bestürzt über die vor kurzem bekannt gewordenen Fälle von Massenvergewaltigungen und sexueller Gewalt in der Region von Walikale in Nord Kivu (Demokratische Republik Kongo). ... Mehr
Am 30. Juni 2010 feiert die Demokratische Republik Kongo den 50. Jahrestag der Entlassung aus der belgischen Kolonialherrschaft in die Unabhängigkeit. Die Feierlichkeiten folgen nur wenige Tage auf ... Mehr
Seit 15 Jahren versucht Murhabazi Namegabe unter Lebensgefahr, Kindersoldaten und -soldatinnen wieder in die kongolesische Gesellschaft einzugliedern. Dank seiner Arbeit und der vieler Freiwilliger ... Mehr

