<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/">

  

  
      



<channel rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/rss_view">
  <title>Elfenbeinküste</title>
  <link>http://www.amnesty.ch</link>
  
  <description>
    
          	
      			Amnesty International
      		,
      	 	Elfenbeinküste
          
  </description>
  
  
  
  
  <image rdf:resource="http://www.amnesty.ch/ai_logo.gif"/>

  <items>
    <rdf:Seq>
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/trafigura-fehlende-millionen-opfer-giftmuellskandal"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/vertriebene-koennen-nicht-heimkehren"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/kriegsverbrechen-durch-beide-konfliktparteien"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/praesident-ouattara-und-uno-muessen-uebergriffe-untersuchen"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/massaker-muessen-untersucht-werden"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/amnesty-warnt-vor-humanitaerer-krise"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2010/eskalierende-gewalt-und-willkuerliche-verhaftungen"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2010/trafigura-giftmuellskandal-keine-entschaedigung-fuer-opfer"/>
        
    </rdf:Seq>
  </items>

</channel>

    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/trafigura-fehlende-millionen-opfer-giftmuellskandal">        <title>Elfenbeinküste, Trafigura: Fehlende Millionen müssen an Opfer von Giftmüllskandal ausbezahlt werden</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/trafigura-fehlende-millionen-opfer-giftmuellskandal</link>        <description>Die neue Regierung der Elfenbeinküste muss dafür sorgen, dass die Schadenersatzzahlungen, die das Rohstoffhandelsunternehmen Trafigura geleistet hat, auch bei den Tausenden von Opfern des Giftmüllskandals aus dem Jahr 2006 ankommen. Das erklärte Amnesty International anlässlich des fünften Jahrestages der Katastrophe am Freitag, 19. August 2011.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-02T17:08:34Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/vertriebene-koennen-nicht-heimkehren">        <title>Elfenbeinküste: Vertriebene können nicht heimkehren</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/vertriebene-koennen-nicht-heimkehren</link>        <description>Obwohl in der Elfenbeinküste seit Mai 2011 eine neue Regierung unter Alassane Ouattara amtiert, hält die unsichere Situation für die Bevölkerung im Land an. Die Menschen sind weiterhin Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte schutzlos ausgesetzt. Auch nachdem der ehemalige Präsident Laurent Gbagbo im April festgenommen wurde, bleibt das Land von einem Klima der Angst geprägt. Vertriebene werden davon an der Heimkehr gehindert.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-07-28T10:34:32Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/kriegsverbrechen-durch-beide-konfliktparteien">        <title>Elfenbeinküste: Kriegsverbrechen durch beide Konfliktparteien</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/kriegsverbrechen-durch-beide-konfliktparteien</link>        <description>Während der 6-monatigen Auseinandersetzungen im Anschluss an die umstrittenen Präsidentschaftswahlen haben sowohl die Kräfte des ehemaligen Präsidenten Gbagbo als auch die Truppen seines Nachfolgers Ouattara Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Dies ist das Ergebnis der Untersuchungen von Amnesty International, die am 25. Mai in einem neuen Bericht vorgestellt wurden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-05-25T07:26:09Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/praesident-ouattara-und-uno-muessen-uebergriffe-untersuchen">        <title>Elfenbeinküste: Präsident Ouattara und UNO müssen Übergriffe untersuchen</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/praesident-ouattara-und-uno-muessen-uebergriffe-untersuchen</link>        <description>Auch nach der Verhaftung des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo am 11. April 2011 verüben Milizen, die sich der Abwahl Gbagbos widersetzen, weiterhin Übergriffe auf die Bevölkerung. Gleichzeitig führen Truppen des neu gewählten Präsidenten Alassane Ouattara offenbar eine schonungslose Hexenjagd durch und begehen dabei auch schwerwiegende Verstösse gegen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-04-19T10:24:24Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/massaker-muessen-untersucht-werden">        <title>Elfenbeinküste: Massaker und Übergriffe müssen untersucht werden</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/massaker-muessen-untersucht-werden</link>        <description>Die Nachrichten aus der Elfenbeinküste lassen vermuten, dass sich sowohl Pro-Ouattara- als auch Pro-Gbagbo-Kräfte in den letzten Wochen schwere Menschenrechtsverletzungen zu Schulden kommen liessen. Amnesty International fordert eine umfassende Aufklärung und ist selber daran, den Berichten nachzugehen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-04-13T12:28:11Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/amnesty-warnt-vor-humanitaerer-krise">        <title>Elfenbeinküste: Amnesty warnt vor humanitärer Krise</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2011/amnesty-warnt-vor-humanitaerer-krise</link>        <description>Vor dem Hintergrund der eskalierenden Gewalt warnt Amnesty International vor einer humanitären Krise in Côte d'Ivoire. Die Organisation verurteilt dabei insbesondere die Übergriffe bewaffneter ...</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-03-11T11:27:41Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2010/eskalierende-gewalt-und-willkuerliche-verhaftungen">        <title>Elfenbeinküste: Eskalierende Gewalt und willkürliche Verhaftungen</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2010/eskalierende-gewalt-und-willkuerliche-verhaftungen</link>        <description>Von Augenzeugen erhält Amnesty International mehr und mehr Informationen darüber, dass Personen bei ihnen zu Hause oder auf der Strasse durch unbekannte bewaffnete Männer verhaftet oder verschleppt werden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-01-04T08:04:36Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2010/trafigura-giftmuellskandal-keine-entschaedigung-fuer-opfer">        <title>Trafigura-Giftmüll in der Elfenbeinküste: Keine Entschädigung für die Opfer</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/elfenbeinkueste/dok/2010/trafigura-giftmuellskandal-keine-entschaedigung-fuer-opfer</link>        <description>In der Elfenbeinküste hat ein Gericht entschieden, dass die 45 Millionen Dollar Schadensersatz, welche die Ölfirma Trafigura den Opfern des Giftmüllskandals auszahlen muss, an eine Gruppe überwiesen werden soll, die sich fälschlicherweise als Vertreter der Opfer ausgibt. Für Amnesty International gleicht diese Gerichtsentscheidung einer Parodie auf die Gerechtigkeit. Die Organisation hat verlangt, dass der Betrag nicht sofort überwiesen wird, um den Opfern genügend Zeit zu geben, gegen das Urteil Berufung einzulegen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-02T17:07:59Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>


  
</rdf:RDF>
