Nigeria
Die informelle Siedlung Njemanze in Port Harcourt, Nigeria, wurde am 28. August 2008 im Rahmen eines Stadterneuerungsprojekts der staatlichen Behörden demoliert. Um die 17 000 Personen, darunter ... Mehr
Amnesty International und das Zentrum für Umwelt, Menschenrechte und Entwicklung (CEHRD) liessen heute verlauten, dass Shell sich zu einer ersten Zahlung von einer Milliarde US-Dollar verpflichten ... Mehr
In der nigerianischen Hafenstadt Port Harcourt sollen 200'000 Menschen einem Geschäfts- und Freizeitzentrum weichen. Setzt die lokale Regierung den «Stadtentwicklungsplan» fort, verlieren die ... Mehr
Die Geschäftstätigkeiten des Ölkonzerns Shell haben sich verheerend auf die Menschenrechtssituation der im Nigerdelta in Nigeria ansässigen Bevölkerung ausgewirkt. Dies erklärt Amnesty International ... Mehr
In ihrer Gier nach Öl missachten Erdölfirmen im Nigerdelta regelmässig Umweltbelange und Menschenrechte. Seit den 50er Jahren machen sich die Unternehmen der Umweltverschmutzung schuldig und rauben ... Mehr
Amnesty International und Friends of the Earth International haben am 25. Januar 2011 eine Klage gegen den Öl-Giganten Shell eingereicht. Shell wird beschuldigt, die Grundsätze der ... Mehr
Am 25. September 2008 spielte der 15-jährige Emmanuel Egbo auf einer Strasse in der nigerianischen Stadt Enugu, als er von der Polizei erschossen wurde. Die Polizei behauptete, er sei ein bewaffneter ... Mehr
Amnesty International, 2010, 32 Seiten Mehr
In der nigerianischen Millionenstadt Port Harcourt droht 200’000 Menschen eine Zwangsräumung. In einem am 28. Oktober 2010 veröffentlichten Bericht fordert Amnesty International die nigerianischen ... Mehr
Erster Erfolg für die Sektionen von Amnesty International, die sich mit einer neuen, präventiven Aktionsform gegen Zwangsräumungen engagieren: Eine angedrohte Zwangsräumung der Uferquartiere in Port ... Mehr

