Beiträge
Die Anschläge vom 15. November 2011 in Terreón, im Norden Mexikos, haben die Medien im Visier und bestätigen, dass die mexikanische Regierung keine greifenden Massnahmen einsetzt, um Journalisten und ... Mehr
Die mausarmen Völker in den Bergen des mexikanischen Bundesstaats Guerrero sind in Vergessenheit geraten. Dagegen kämpft Abel Barrera Hernández an. Im Interview erklärt er, warum die Politik der ... Mehr
Abel Barrera Hernandez hat 1984 das Menschenrechtszentrum Tlachinollan in Tlapa de Comonfort im Bundesstaat Guerrero gegründet, das er bis heute leitet. Er ist Preisträger des diesjährigen ... Mehr
Seit über neun Jahren fordern zwei indigene Mexikanerinnen von der Armee und den Behörden Gerechtigkeit für die Vergewaltigung durch Soldaten, die sie im Jahr 2002 erlitten hatten. Mehr
Die Studentin Bárbara Italia Mendez wurde am 4. Mai 2006 nach einer Protestveranstaltung von Bauernorganisationen in San Salvador Atenco in Mexiko festgenommen. Sie war in die Ortschaft gereist, um ... Mehr
Die mexikanische Menschenrechtlerin Bety Cariño Trujillo und der finnische Menschenrechtsbeobachter Jyri Antero Jaakkola wurden am 27. April 2010 im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca erschossen. Die ... Mehr
Im mexikanischen Bundesstaat Chiapas schwelt seit 17 Jahren ein sogenannter Krieg niedriger Intensität. Menschenrechtsbeobachtung soll die Lage beruhigen. Unser Autor war vor kurzem auf einer solchen ... Mehr
Inés Fernández Ortega und Valentina Rosendo Cantú wurden 2002 von mexikanischen Soldaten vergewaltigt. Obwohl sie Anzeige erstatteten, wurde bis heute weder eine gründliche Untersuchung durchgeführt, ... Mehr
Mehr als zwei Jahre sass der Menschenrechtsaktivist Raúl Hernández im Gefängnis für einen Mord, den er nicht begangen hat. Nun ist er frei. Mehr
Ausgelassene Feste, Armut und grassierende Drogenkriege: Mexiko ist ein Land der Gegensätze. Genauso vielfältig wie das Land selber ist auch Anne Huffschmids neues Buch «Mexiko – das Land und die ... Mehr

