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Menschenrechte in der Schweiz

Menschenrechte in der Schweiz
Die Schweiz ist nicht frei von Menschenrechtsverletzungen | © AI

Menschenrechtsverletzungen geschehen auch in der Schweiz. Im Report 2009 zeigt Amnesty International auf, dass die Schweizer Gesetzgebung keinen wirksamen Schutz gegen Diskriminierung bot. Nach wie vor gab es Vorwürfe wegen rassistischer Diskriminierung durch Polizeikräfte, darunter auch Misshandlungen. Restriktive Gesetze verletzten die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte von Asylsuchenden und Migranten ohne regulären Aufenthaltsstatus

 
 

Stellungnahmen

Die Schweizer Amnesty-Sektion nimmt zu aktuellen politischen Themen Stellung.

Stellungnahmen im Überblick

 

Enttäuschender Bundesratsentscheid

Amnesty International prangert den fehlenden Mut der Schweizer Regierung an, welche eine befristete Zwischenlösung vorzieht, statt eine echte nationale Menschenrechtsinstitution zu schaffen.

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Asylsuchende in der Schweiz

Amnesty International setzt sich für die Wahrung des Asylrechtes und die Einhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention ein. Die Organisation lehnt weitere Verschärfungen des Schweizer Asylgesetzes ab.

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Menschenrechte gelten auch im Polizeieinsatz

Amnesty International hat über die letzten Jahre hinweg immer wieder Berichte über Polizeieinsätze erhalten, die die Grenzen des Erlaubten überschritten und Menschenrechte verletzten. Deshalb wurde mit einer Kampagne gegen Polizeigewalt mobil gemacht.

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