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  <title>2009</title>
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      			Amnesty International
      		,
      	 	2009
          
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    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/briefaktion-gegen-administrativhaft">        <title>«Briefe gegen das Vergessen»: Israel und besetzte Gebiete: Administrativhaft</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/briefaktion-gegen-administrativhaft</link>        <description>Der Lehrer Khaled Hussein `Abd al-Karim Jaradat aus dem Dorf Silat al-Harthiya im Westjordanland wurde am 3. März 2008 von den israelischen Behörden festgenommen. Seither wird er ohne Anklage oder ...</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-08-10T09:19:05Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/israel-besetzte-gebiete">        <title>Israel und besetzte Gebiete</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/israel-besetzte-gebiete</link>        <description>Dossier zur Menschenrechtslage in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten: Blockade von Gaza, Mauer, illegale Siedlungen und Checkpoints, Diskriminierung</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-07-20T09:42:53Z</dc:date>        <dc:type>PortalPage</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/israel-diskriminiert-palaestinenserinnen-bei-der-wasserverteilung-swimmingpools-fuer-siedlungen-zerstoerte-zisternen-in-den-doerfern">        <title>Israel diskriminiert PalästinenserInnen bei der Wasserverteilung: Swimmingpools für Siedlungen, zerstörte Zisternen in den Dörfern</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/israel-diskriminiert-palaestinenserinnen-bei-der-wasserverteilung-swimmingpools-fuer-siedlungen-zerstoerte-zisternen-in-den-doerfern</link>        <description>Amnesty International wirft Israel vor, der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten das Recht auf einen angemessenen Zugang zu Wasser zu verweigern. Während Israel in den Siedlungen Felder mit Sprinkleranlagen bewässert, üppige Gartenanlagen und Swimmingpools unterhält, haben rund 200'000 Palästinenserinnen und Palästinenser keinen Zugang zu fliessendem Wasser. Sie zahlen überrissene Preise für Wasser von zweifelhafter Qualität. Die israelische Armee zerstörte wiederholt Zisternen und Bewässerungssysteme in palästinensischen Dörfern und erlaubt der Bevölkerung oft nicht einmal, Regenwasser zu sammeln. In einem am 27. Oktober 2009 veröffentlichten Bericht fordert die Menschenrechtsorganisation Israel auf, die diskriminierende Wasserpolitik zu beenden und sämtliche Zugangsbeschränkungen für die palästinensische Bevölkerung aufzuheben.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-11-10T11:08:54Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2010/recht-auf-wasser/online-aktion/hintergrund">        <title>Israel / besetzte Gebiete: Wenn 450'000 Menschen mehr Wasser verbrauchen als 2,3 Millionen Leute</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2010/recht-auf-wasser/online-aktion/hintergrund</link>        <description>Der ungelöste Nahostkonflikt prägt auch den Zugang zum Wasser in den besetzten palästinensischen Gebieten: Die 450’000 jüdischen SiedlerInnen verbrauchen mehr Wasser als alle 2,3 Millionen PalästinenserInnen im Westjordanland zusammen. Im Gazastreifen können Trinkwasserversorgung und Abwasserreinigung aufgrund der Blockade nicht erneuert werden. 90% der Wasserreserven sind stark verschmutzt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-06-08T06:53:28Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2011/aktion-gerechtigkeit-kriegsopfer/gaza-situation-2011">        <title>Israel / besetzte Gebiete: Goldstone-Bericht bisher ohne Folgen</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2011/aktion-gerechtigkeit-kriegsopfer/gaza-situation-2011</link>        <description>Sowohl die ungezielten Raketenangriffe bewaffneter palästinensischer Gruppen als auch die israelische Militäroperation «gegossenes Blei» verletzten vor über zwei Jahren das humanitäre Völkerrecht. Bis heute hat die Staatengemeinschaft darauf nicht konkret reagiert.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-02-17T08:35:29Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2009-3/konfliktalltag-israel-besetzte-gebiete">        <title>Buch: Der Konflikt zeigt sein wahres Gesicht</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2009-3/konfliktalltag-israel-besetzte-gebiete</link>        <description>Am Checkpoint Huwara bestimmt die israelische Armee: Für junge PalästinenserInnen bedeutet der Checkpoint oft Endstation. Israelische Elitesoldaten und palästinensische Widerstandskämpfer sprechen in Karin Wengers Buch über den Konfliktalltag.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-11-06T17:10:18Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2009-1/israel-gaza">        <title>Israel/Besetzte Gebiete: Langsam kriecht die Angst ans Tageslicht</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin/2009-1/israel-gaza</link>        <description>Erst nach dem Ende der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen ist das wahre Ausmass der angerichteten Schäden sichtbar geworden. Tausende von Häusern, Moscheen, Schulen und Spitälern wurden zerstört. Sicher fühlt sich auch nach dem Krieg niemand und zurück bleibt eine traumatisierte Generation von Jugendlichen ohne Perspektive.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-10-14T12:06:53Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/todlicher-feldzug-gegen-abkollaborateurebb">        <title>Übergriffe von Hamas und Milizen im Gazastreifen: Tödlicher Feldzug gegen «Kollaborateure»</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/todlicher-feldzug-gegen-abkollaborateurebb</link>        <description>Die Hamas führt seit der Militäroffensive der israelischen Armee im Gazastreifen einen Feldzug gegen Personen durch, die der «Kollaboration» mit Israel verdächtigt werden. Mehr als zwei Dutzend Männer wurden hingerichtet, zahlreiche misshandelt und gefoltert. Dies hält ein Untersuchungsbericht fest, den Amnesty International heute veröffentlicht hat. Mit einer weltweiten Online-Aktion fordert Amnesty International den Uno-Sicherheitsrat auf, auch die Hinweise auf Kriegsverbrechen umfassend zu untersuchen und ein Waffenembargo zu verhängen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-11-10T11:08:54Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/gaza-solidaritat-israelische-stimmen/gaza-solidaritat-israelische-stimmen">        <title>Internationale Aktionswoche zu Gaza: Solidarität mit mutigen Stimmen wider die Gewalt</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/gaza-solidaritat-israelische-stimmen/gaza-solidaritat-israelische-stimmen</link>        <description>None</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-11-10T11:08:53Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/gaza-amnesty-international-fordert-sofortigen-schutz-fur-die-zivilbevolkerung">        <title>Israel / Besetzte Gebiete: Sicherheitsrat darf die Zivilbevölkerung nicht im Stich lassen</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2009/gaza-amnesty-international-fordert-sofortigen-schutz-fur-die-zivilbevolkerung</link>        <description>Amnesty International verurteilt die Gewaltanwendung bei der Konfliktparteien im Gazastreifen und for der t den Uno-Sicherheitsrat auf, eine dringliche Resolution zu verabschieden, mit der ein sofortiger Stopp der Angriffe auf die Zivilbevölkerung verlangt wird. Die Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts soll durch internationale BeobachterInnen gesichert werden. Israel darf die Lieferung von Hilfsgütern nicht länger einschränken und muss humanitären Organisationen und Medienschaffenden Zugang zum Gazastreifen gewähren.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-11-10T11:08:52Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>


  
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