<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/">

  

  
      



<channel rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/medien/medienmitteilungen/rss_view">
  <title>Medienmitteilungen</title>
  <link>http://www.amnesty.ch</link>
  
  <description>
    
          	
      			Amnesty International
      		,
      	 	Medienmitteilungen
          
  </description>
  
  
  
  
  <image rdf:resource="http://www.amnesty.ch/ai_logo.gif"/>

  <items>
    <rdf:Seq>
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/themen/wirtschaft-menschenrechte/recht-ohne-grenzen/dok/2012/world-economic-forum-davos-schuetzen-world-leaders-in-krisenzeiten-lieber-grosskonzerne-als-die-menschenrechte"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/themen/sicherheit-und-menschenrechte/guantanamo/dok/2012/10-jahre-guantanamo"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2012/solidaritaetstag-tahrir-in-bern-luftbild-aktion"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/verbot-streumunition-oslo-konvention-ratifizieren"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/aktion-eurovision-song-contest"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/aserbaidschan/dok/2011/oberstes-gericht-schickt-facebook-aktivist-zweieinhalb-jahre-hinter-gitter"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/brief-teilnehmende-eurovision-aserbaidschan"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/themen/armut-und-menschenrechte/slums-zwangsraumungen/dok/2011/kambodscha-frauen-gegen-zwangsraeumungen"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/aegypten/dok/2011/militaerrat-regiert-mit-mubaraks-methoden"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/aserbaidschan/dok/2011/keine-meinungsfreiheit-im-land-des-eurovision-song-contest"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/themen/armut-und-menschenrechte/slums-zwangsraumungen/dok/2011/brasilien-zwangsraeumungen-duerfen-die-olympischen-spiele-in-rio-nicht-ueberschatten"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/nigeria/dok/2011/shell-reinigung-nigerdelta"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/themen/wirtschaft-menschenrechte/recht-ohne-grenzen/dok/2011/schweizer-firmen-sollen-weltweit-die-menschenrechte-respektieren"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/syrien/dok/2011/klima-der-angst-in-syrischen-spitaelern"/>
        
        
            <rdf:li rdf:resource="http://www.amnesty.ch/de/themen/weitere/controlarms/dok/2011/schweizer-waffen-im-nahen-osten-und-in-nordafrika"/>
        
    </rdf:Seq>
  </items>

</channel>

    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/themen/wirtschaft-menschenrechte/recht-ohne-grenzen/dok/2012/world-economic-forum-davos-schuetzen-world-leaders-in-krisenzeiten-lieber-grosskonzerne-als-die-menschenrechte">        <title>World Economic Forum in Davos: Schützen «World Leaders» in Krisenzeiten lieber Grosskonzerne als die Menschenrechte?</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/themen/wirtschaft-menschenrechte/recht-ohne-grenzen/dok/2012/world-economic-forum-davos-schuetzen-world-leaders-in-krisenzeiten-lieber-grosskonzerne-als-die-menschenrechte</link>        <description>Wenn Regierungen nicht fähig sind, die Tätigkeiten von Konzernen wirksam zu regulieren, hat dies verheerende Auswirkungen auf die Rechte der Schwächsten. Am Eröffnungstag des World Economic Forum (WEF) warnt Salil Shetty, Generalsekretär von Amnesty International, vor den dramatischen Folgen der Wirtschaftskrise für die Menschenrechte weltweit. Shetty nimmt am Mittwochnachmittag in Davos an der Kundgebung der NGO-Koalition «Recht ohne Grenzen» teil.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-26T07:42:04Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/themen/sicherheit-und-menschenrechte/guantanamo/dok/2012/10-jahre-guantanamo">        <title>Guantánamo: 10 Jahre Menschenrechtsskandal</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/themen/sicherheit-und-menschenrechte/guantanamo/dok/2012/10-jahre-guantanamo</link>        <description>Seit zehn Jahren ist Guantánamo das Symbol für die Missachtung der Menschenrechte im Kampf gegen den Terror. Immer noch sind 171 Männer in der US-Militärbasis auf Kuba eingesperrt, die meisten ohne Anklage oder Gerichtsurteil. Darunter sind 12 Gefangene, die bereits 2002 nach Guantanamo gebracht wurden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-13T14:12:47Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2012/solidaritaetstag-tahrir-in-bern-luftbild-aktion">        <title>Globaler Solidaritätstag zu einem Jahr «Arabischer Frühling»: Tahrir in Bern: Luftbild-Aktion von Amnesty</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2012/solidaritaetstag-tahrir-in-bern-luftbild-aktion</link>        <description>Seit mehr als einem Jahr demonstrieren die Menschen im arabischen Raum für Freiheit und Menschenrechte. Am 11. Februar 2012, ein Jahr nach dem Sturz des Mubarak-Regimes in Ägypten, organisiert Amnesty International einen globalen Solidaritätstag für die Demokratiebewegung im arabischen Raum. Die Schweizer Sektion holt den berühmten Tahrir-Platz nach Bern und veranstaltet auf dem Münsterplatz eine Luftbild-Aktion.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-02-09T16:35:08Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/verbot-streumunition-oslo-konvention-ratifizieren">        <title>Verbot der Streumunition: Die Schweiz muss die Oslo-Konvention ratifizieren</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/verbot-streumunition-oslo-konvention-ratifizieren</link>        <description>Acht Schweizer NGO rufen den Nationalrat dazu auf, für die Ratifizierung der Oslo-Konvention zu stimmen, welche Herstellung und Gebrauch von Streumunition verbietet. Die Annahme des Streumunition-Verbotes ist nicht nur im Sinne der humanitären Tradition der Schweiz, sondern auch im Interesse der Sicherheit der eigenen Bevölkerung. Eine Zulassung der Streumunition, welche jährlich Tausende von zivilen Opfern verursacht, würde im Kriegsfall vor allem die Schweizer Bevölkerung gefährden. Die Oslo-Konvention wurde in kurzer Zeit von 111 Staaten unterzeichnet und von 66 Staaten ratifiziert – darunter alle Nachbarn der Schweiz mit Ausnahme von Lichtenstein.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-19T12:47:45Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/aktion-eurovision-song-contest">        <title>10. Dezember: Internationaler Tag der Menschenrechte: «Vote for Jabbar»: Amnesty-Aktion am Schweizer Final des Eurovision Song Contest 2012</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/aktion-eurovision-song-contest</link>        <description>Am kommenden Samstag fällt die Entscheidung, wer die Schweiz am Eurovision Song Contest 2012 in Aserbaidschan vertreten wird. Mit einer Aktion in Kreuzlingen will Amnesty International auf die fehlende Meinungs-äusserungsfreiheit und die zunehmende Repression gegen Internet-AktivistInnen im Gastland aufmerksam machen. Die Final-ZuschauerInnen erhalten am Internationalen Tag der Menschenrechte einen Solidaritäts-Button mit dem Aufdruck «FREE ME».</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-27T21:39:20Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/aserbaidschan/dok/2011/oberstes-gericht-schickt-facebook-aktivist-zweieinhalb-jahre-hinter-gitter">        <title>Aserbaidschan: Oberstes Gericht schickt Facebook-Aktivist zweieinhalb Jahre hinter Gitter</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/aserbaidschan/dok/2011/oberstes-gericht-schickt-facebook-aktivist-zweieinhalb-jahre-hinter-gitter</link>        <description>Das oberste Gericht von Aserbaidschan hat am 29. November 2011 das Urteil gegen Jabbar Savalan bestätigt. Der 20-jährige Student wurde im Mai verhaftet und zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte auf Facebook zu Protesten gegen die Regierung aufgerufen. Amnesty International befürchtet, dass die Repression gegen Internet-AktivistInnen im Vorfeld des Eurovision Song Contests (ESC), der 2012 in der Hauptstadt Baku stattfindet, weiter zunimmt. Die Menschenrechtsorganisation hat die Schweizer ESC-FinalistInnen in einem Brief aufgerufen, sich für Jabbar Savalan und die Meinungsfreiheit in Aserbaidschan einzusetzen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-30T10:27:30Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/brief-teilnehmende-eurovision-aserbaidschan">        <title>Menschenrechte in Aserbaidschan: «Singen ist Silber, Reden ist Gold!»: Aufruf an die Schweizer Teilnehmenden des Eurovision Song Contest 2012</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/brief-teilnehmende-eurovision-aserbaidschan</link>        <description>Am 10. Dezember entscheidet die Schweiz darüber, wer das Land am Eurovision Song Contest in Aserbaidschan vertritt. Amnesty International hat die Teilnehmenden in einem Brief aufgerufen, sich öffentlich für die Meinungsfreiheit im Gastland einzusetzen. Kaum jemand in der Schweiz weiss, dass in Aserbaidschan Menschen im Gefängnis sitzen, nur weil sie sich auf Facebook kritisch über die Regierung geäussert haben. Selbst wer auf der Strasse laut «Freiheit» ruft, riskiert bis zu zehn Tage hinter Gitter zu landen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-27T21:38:22Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/themen/armut-und-menschenrechte/slums-zwangsraumungen/dok/2011/kambodscha-frauen-gegen-zwangsraeumungen">        <title>Kambodscha: Frauen im Kampf gegen Zwangsräumungen</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/themen/armut-und-menschenrechte/slums-zwangsraumungen/dok/2011/kambodscha-frauen-gegen-zwangsraeumungen</link>        <description>In Kambodscha sind in den vergangenen Jahren Zehntausende von Menschen gewaltsam aus ihren Dörfern oder Stadtteilen vertrieben worden, weil die Regierung immer mehr Land an die Agroindustrie verpachtet oder für den Bau von kommerziellen Zentren freigibt. Meist wird die Bevölkerung weder genauer informiert noch konsultiert, sie werden nicht angemessen entschädigt, und der angebotene Ersatz reicht nicht annähernd für ein Leben in Würde. Die Betroffenen verlieren nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihr soziales Netz.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-07T13:34:42Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/aegypten/dok/2011/militaerrat-regiert-mit-mubaraks-methoden">        <title>Ägypten: Militärrat regiert mit Mubaraks Methoden</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/aegypten/dok/2011/militaerrat-regiert-mit-mubaraks-methoden</link>        <description>In einem neuen Bericht wirft Amnesty International dem herrschenden Militärrat in Ägypten weitreichende Menschenrechtsverletzungen vor. In einigen Bereichen gehen die Übergriffe über das hinaus, was während der Ära Mubarak Alltag war. Wie wenn es eines weiteren Beweises für die düstere Menschenrechtsbilanz der Generäle bedurft hätte, sind die Sicherheitsorgane in den letzten Tagen erneut mit äusserster Brutalität gegen Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz vorgegangen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-23T13:24:43Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/aserbaidschan/dok/2011/keine-meinungsfreiheit-im-land-des-eurovision-song-contest">        <title>Aserbaidschan: Keine Meinungsfreiheit im Land des Eurovision Song Contest</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/aserbaidschan/dok/2011/keine-meinungsfreiheit-im-land-des-eurovision-song-contest</link>        <description>Wer in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku auf der Strasse laut «Freiheit» ruft, riskiert eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Tagen. Wenige Monate vor dem Eurovision Song Contest 2012 richtet sich die zunehmende Repression auch gegen die freie Meinungsäusserung im Internet. Ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt auf, wie die Regierung mit gezielten Schikanen und willkürlichen Verhaftungen verhindern will, dass Facebook und Twitter für die Organisation von Protesten und die Verbreitung von regierungskritischen Informationen eingesetzt werden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-15T15:50:30Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/themen/armut-und-menschenrechte/slums-zwangsraumungen/dok/2011/brasilien-zwangsraeumungen-duerfen-die-olympischen-spiele-in-rio-nicht-ueberschatten">        <title>Brasilien: Zwangsräumungen dürfen die Olympischen Spiele in Rio nicht überschatten</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/themen/armut-und-menschenrechte/slums-zwangsraumungen/dok/2011/brasilien-zwangsraeumungen-duerfen-die-olympischen-spiele-in-rio-nicht-ueberschatten</link>        <description>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) muss die brasilianischen Behörden auffordern, die Zwangsräumungen von Hunderten von Familien in Rio de Janeiro zu stoppen. Dies fordert Amnesty ...</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-15T08:33:43Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/nigeria/dok/2011/shell-reinigung-nigerdelta">        <title>Shell soll für die Reinigung des Nigerdeltas eine Milliarde zahlen</title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/afrika/nigeria/dok/2011/shell-reinigung-nigerdelta</link>        <description>Amnesty International und das Zentrum für Umwelt, Menschenrechte und Entwicklung (CEHRD) liessen heute verlauten, dass Shell sich zu einer ersten Zahlung von einer Milliarde US-Dollar verpflichten muss, damit die Säuberung der durch Öllecks verursachten Umweltverschmutzung im Nigerdelta beginnen kann.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-10T11:37:40Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/themen/wirtschaft-menschenrechte/recht-ohne-grenzen/dok/2011/schweizer-firmen-sollen-weltweit-die-menschenrechte-respektieren">        <title>Schweiz: Schweizer Firmen sollen weltweit die Menschenrechte respektieren </title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/themen/wirtschaft-menschenrechte/recht-ohne-grenzen/dok/2011/schweizer-firmen-sollen-weltweit-die-menschenrechte-respektieren</link>        <description>Bundesrat und Parlament sollen mit klaren Regeln sicherstellen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit die Menschenrechte und Umweltstandards einhalten. Das fordern rund 50 Organisationen in einer gemeinsamen Kampagne «Recht ohne Grenzen». Menschenrechte und Umweltschutz sind zu wichtige Anliegen, als sie einfach dem Gutdünken der Konzerne zu überlassen. Unterstützung erhielten die Organisationen von Ständerat Dick Marty. Der Menschenrechtsspezialist rief die Schweiz auf, auch im Interesse des eigenen Rufes für klare Verhältnisse zu sorgen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-09T15:42:06Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/syrien/dok/2011/klima-der-angst-in-syrischen-spitaelern">        <title>Syrien: Klima der Angst in syrischen Spitälern </title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/syrien/dok/2011/klima-der-angst-in-syrischen-spitaelern</link>        <description>In einem neuen Bericht zeigt Amnesty International auf, dass die systematische Repression des syrischen Regimes auch vor Spitälern nicht halt macht: Verwundete sind ebenso gefoltert und misshandelt worden wie Ärzte, die Teilnehmende der Proteste behandelt haben.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-11-02T13:44:08Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.amnesty.ch/de/themen/weitere/controlarms/dok/2011/schweizer-waffen-im-nahen-osten-und-in-nordafrika">        <title>Amnesty-Bericht zum Waffenhandel mit repressiven Regimes : Schweizer Waffen im Nahen Osten und in Nordafrika </title>        <link>http://www.amnesty.ch/de/themen/weitere/controlarms/dok/2011/schweizer-waffen-im-nahen-osten-und-in-nordafrika</link>        <description>Ein neuer Bericht von Amnesty International befasst sich mit Waffenlieferungen in den Nahen Osten und nach Nordafrika. Die Menschenrechtorganisation untersucht die Waffentypen, die für die Unterdrückung der Aufstände in Bahrain, Ägypten, Libyen, Syrien und im Jemen zum Einsatz kamen. Der Bericht geht der Frage nach, wer seit 2005 diese Waffen geliefert hat. Auch die Schweiz steht auf der Liste der Herkunftsländer.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>                <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-06T13:43:55Z</dc:date>        <dc:type>AIArticle</dc:type>    </item>


  
</rdf:RDF>
