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Dank einem Abkommen zwischen paraguayischen Behörden und einem Landbesitzer, der in der Woche vom 30. Januar erzielt wurde, können die «Yakye Axa» aufatmen. Sie haben einen Sieg errungen. Mehr
Amnesty International fordert die Behörden des ostindischen Staates Orsissa dazu auf, 47 BewohnerInnen aus dem Dorf Rengopalli freizulassen. Diese wurden am 21. Januar festgenommen, weil sie ... Mehr
Die informelle Siedlung Njemanze in Port Harcourt, Nigeria, wurde am 28. August 2008 im Rahmen eines Stadterneuerungsprojekts der staatlichen Behörden demoliert. Um die 17 000 Personen, darunter ... Mehr
Nach dem Tod von Kim Jong-il und der anstehenden Machtübernahme durch seinen Sohn Kim Jong-un stellt sich die Frage, ob die neue Führung die katastrophale Menschenrechtsbilanz des Landes verbessern ... Mehr
Die «Emergenza Nomadi», seit 2008 in Kraft, wurde am 16. November 2011 vom obersten Verwaltungsgericht Italiens als unzulässig verurteilt. Unter diesem Ausnahmezustand waren die Roma schweren ... Mehr
In Kambodscha sind in den vergangenen Jahren Zehntausende von Menschen gewaltsam aus ihren Dörfern oder Stadtteilen vertrieben worden, weil die Regierung immer mehr Land an die Agroindustrie ... Mehr
Interessiert Dich das Thema Unternehmensverantwortung? Möchtest Du wissen, wie Du Schweizer Unternehmen dazu bringen kannst, bei ihren Tätigkeiten im Ausland die Menschenrechte einzuhalten? Dann komm ... Mehr
In Kenia sind weiterhin zahlreiche grossräumig durchgeführte Zwangsräumungen zu verzeichnen. Über 50‘000 Menschen, die neben einer Eisenbahnlinie leben, drohen gewaltsam vertrieben zu werden. Sie ... Mehr
In Ghana droht tausenden Menschen, die direkt neben den Bahnlinien wohnen oder arbeiten, aufgrund der Sanierung des Eisenbahnnetzes die Zwangsräumung. Die Sanierungspläne wurden ohne jegliche ... Mehr
Angesichts der Hungersnot setzen junge SomalierInnen in der Schweiz alle Hebel in Bewegung, um ihrem Land zu helfen. Eine schwierige Aufgabe angesichts der fehlenden Mittel und der Differenzen ... Mehr

