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Die informelle Siedlung Njemanze in Port Harcourt, Nigeria, wurde am 28. August 2008 im Rahmen eines Stadterneuerungsprojekts der staatlichen Behörden demoliert. Um die 17 000 Personen, darunter ... Mehr
In Kambodscha sind in den vergangenen Jahren Zehntausende von Menschen gewaltsam aus ihren Dörfern oder Stadtteilen vertrieben worden, weil die Regierung immer mehr Land an die Agroindustrie ... Mehr
In Kenia sind weiterhin zahlreiche grossräumig durchgeführte Zwangsräumungen zu verzeichnen. Über 50‘000 Menschen, die neben einer Eisenbahnlinie leben, drohen gewaltsam vertrieben zu werden. Sie ... Mehr
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) muss die brasilianischen Behörden auffordern, die Zwangsräumungen von Hunderten von Familien in Rio de Janeiro zu stoppen. Dies fordert Amnesty ... Mehr
In Ghana droht tausenden Menschen, die direkt neben den Bahnlinien wohnen oder arbeiten, aufgrund der Sanierung des Eisenbahnnetzes die Zwangsräumung. Die Sanierungspläne wurden ohne jegliche ... Mehr
In Ägypten leben tausende Familien in informellen Siedlungen in Quartieren, die aufgrund von möglichen Steinschlägen, Überschwemmungen oder Feuern offiziell als Gefahrenzonen deklariert wurden. Zudem ... Mehr
Die Häuser von tausenden von Menschen sind seit Februar 2008 in verschiedenen Quartieren von N'Djamena, der Hauptstadt des Tschad zwangsgeräumt und zerstört worden. Die Zwangsräumungen sind ohne ... Mehr
Amnesty International ist sehr besorgt über die Tatsache, dass in ganz Afrika jährlich hunderttausende von Personen durch die öffentliche Hand gewaltsam aus ihren Unterkünften vertrieben werden. ... Mehr
Amnesty International verurteilt die Festnahme von zwei MenschenrechtsverteidigerInnen, die versuchten, die Zwangsräumung von Mevljude Kurteshi und ihren sechs Kindern aus einer Wohnung in der ... Mehr
Amnesty International ist sehr beunruhigt über die gewaltsame Vertreibung einer Frau aus den Arbeiterbaracken in Neu Belgrad, sowie über die angedrohte Zwangsräumung weiterer 21 BewohnerInnen aus den ... Mehr

