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«Krieg gegen den Terror»

Zeichnung: Gravierende Menschenrechtsverletzungen im Namen der Freiheit
Gravierende Menschenrechtsverletzungen im Namen der Freiheit | © KHALDOON GHARAIBEH

Der «Krieg gegen den Terror» ist ein Krieg gegen die Menschenrechte: Mehr als 70 000 Menschen wurden durch die USA seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ohne Anklage festgenommen, unzählige von ihnen gefoltert und misshandelt. Viele Länder haben zur «Terrorismusbekämpfung» grundlegende Menschenrechte eingeschränkt

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Guantánamo - ein Menschenrechtsskandal

Im Januar 2002 wurden die ersten Häftlinge nach Guantánamo gebracht. Barack Obama hat angekündigt, das Lager zu schliessen - doch die Hoffnung auf ein schnelles Ende wurde enttäuscht.

Guantánamo

 

Keine Aufweichung des Folterverbots

Im «Krieg gegen den Terror» wird das Verbot von Folter und anderer grausamer Behandlungen von verschiedenen Staaten immer mehr aufgeweicht.

Folter

 

CIA-Flüge - Auslagerung von Folter

Hunderte von «Terrorverdächtigen» werden von den USA an geheimen Orten und in CIA-Geheimgefängnissen illegal festgehalten und misshandelt. Die USA liefern Gefangene auch an Staaten wie Ägypten oder Syrien aus, wo sie mit Foltermethoden zum Sprechen gebracht werden sollen.

CIA-Flüge

 
 

Forderungen von AI

In einer weltweiten Kampagne setzt sich Amnesty International gegen die Aufweichung der Menschenrechte im «Krieg gegen den Terror» ein.

Das fordert AI