Wenn Schweizer Konzerne im Ausland gegen Menschenrechte und Umweltstandards verstossen, können sie hier dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden. Helfen Sie, das zu ändern. Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. Das fordert Amnesty International zusammen mit rund 50 anderen Menschenrechtsorganisationen, Hilfswerken, Umwelt- und Frauenverbänden, kirchlichen Gruppen und Gewerkschaften mit der Kampagne «Recht ohne Grenzen».
Forderungen
Ich fordere Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren müssen.
Es braucht gesetzliche Grundlagen,
damit Schweizer Konzerne - für Ihre Tätigkeiten, ihre Tochterfirmen und Zulieferer - vorsorglich Massnahmen (Sorgfaltspflicht) treffen müssen, um hier und anderswo Menschenrechtsverletzungen und Umweltvergehen zu verhindern;
damit Menschen, die durch die Tätigkeiten von Schweizer Konzernen, ihren Tochterfirmen und Zulieferern Schaden erleiden, hier Klage einreichen und Wiedergutmachung verlangen können.
Diese Aktion ist zu Ende. Vielen Dank für Ihr Interesse.
Über diese Kampagne
Freiwillige Initiativen genügen nicht, um Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der Umwelt durch Unternehmen zu verhindern. Die Kampagne «Recht ohne Grenzen» setzt sich die Schaffung eines rechtsverbindlichen Rahmens zum Ziel.