DR Kongo Verhaftungen und Einschüchterung nach den Wahlen

20. Dezember 2011
Amnesty International ruft die kongolesischen Sicherheitsorgane auf, ihre Einschüchterungs kampagne und die Verhaftung von Regierungskritikern einzustellen. Die Kritik betrifft Vorwürfe über umfangreiche Fälschungen bei der Präsidentschaftswahl.

Seit der Wahl am 28. November sind im ganzen Land Dutzende von Angehörigen oppositioneller Parteien verhaftet worden.  Amnesty International wirft den Sicherheitsorganen vor, die gespannte Situation dafür zu missbrauchen, RegierungskritikerInnen zum Schweigen zu bringen und die Meinungsäusserungsfreiheit einzuschränken.

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