DR Kongo Teilnehmer des Frankonphoniegipfels müssen Menschenrechte einfordern

2. Oktober 2012
Aus Anlass des bevorstehenden Frankophonie-Gipfels in Kinshasa ruft Amnesty die teilnehmenden Politiker, darunter auch die Bundesräte Maurer und Burkhalter, auf, die prekäre Menschenrechtslage zu thematisieren und auf grundlegende Reformen zu drängen.

Der XIV. Gipfel der frankophonen Staaten findet vom 12. bis 14. Oktober in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa statt. Aus diesem Anlass ruft Amnesty International die Delegationen der Teilnehmerstaaten auf, ihren Einfluss zu nutzen und die kongolesische Regierung auf entschiedenen Massnahmen zur Verbesserung der Menschenrechtslage zu verpflichten. Im Zentrum steht dabei der Schutz der Zivilbevölkerung im umkämpften Osten, der Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen sowie der Meinungsäusserungsfreiheit generell sowie der Kampf gegen die Straflosigkeit von Menschenrechtsverletzungen.

Auch die Schweiz ist gefordert

Die Schweizer Sektion von Amnesty hat sich mit einem entsprechenden Schreiben an die Bundesräte Maurer und Burkhalter gewendet, die die Schweiz in Kinshasa vertreten werden.

Briefing von Amnesty an die Teilnehmenden des Frankophoniegipfels (franz.)

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