Das Amnesty WM-Team In unserem Team spielen nur Verteidiger/innen

Während die Mannschaften aus aller Welt in Südafrika um den WM-Pokal spielen, setzt sich das Team von Amnesty International weltweit für die Menschenrechte ein. Elf MenschenrechtsverteidigerInnen haben ein gemeinsames Ziel: Würde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle. Ihr Einsatz gegen Zwangsräumungen, gegen die Todesstrafe, gegen die Diskriminierung von Frauen und viele weitere Menschenrechtsverletzungen ist nicht einfach – und die Gegenspieler sind stark. Doch mit Ihrer Unterstützung können sie gewinnen! Zu jeder Person finden Sie jeweils einen Link auf die internationale Website von Amnesty mit mehr Informationen und einer Aktion zur Person. Andere Möglichkeiten der Unterstützung

 

© Privat

Haj Sami Sadeq Israel / besetzte Gebiete

Haj Sami Sadeq ist Aktivist aus einer Gemeinde im Westjordanland. Ohne Erlaubnis der israelischen Besatzungsarmee hat Sami mit der Dorfbevölkerung einen Kindergarten und andere öffentliche Einrichtungen aufgebaut. Alle diese Projekte sind in Gefahr, durch die israelische Armee zerstört zu werden.

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Beteiligen Sie sich an aktuellen Aktionen zu Israel und den besetzten Gebieten!


 

© Amnesty

Wiltha Nyabate - Kenia

Wiltha Nyabate ist Vorsitzende des Soweto Forums, einer Gruppe, die sich für Menschenrechte in Kibera, dem grössten Slum Kenias, einsetzt. Nyabate engagiert sich unter anderem gegen rechtswidrige Räumungen und unterstützt Waisen und HIV-infizierte Menschen.

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Beteiligen Sie sich an aktuellen Aktionen zur Kampagne "Für ein Leben in Würde"


 

 

© Salud sin límites

Claudia Lema – Peru

Claudia Lema kämpft gegen die hohe Müttersterblichkeit in Peru. Sie betreibt Gesundheitsaufklärung für indigene Frauen in armen ländlichen Gebieten und unterrichtet medizinisches Personal in den traditionellen Entbindungsmethoden der indigenen Bevölkerung.

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Beteiligen Sie sich an aktuellen Aktionen zum Thema Müttersterblichkeit!



© Martha Izquierdo

Pater Alejandro Solalinde – Mexiko

Pater Alejandro ist Leiter einer Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten und bietet täglich Menschen Schutz, z.B. vor kriminellen Banden, die illegale Reisende aufgreifen und ihre Situation ausnutzen. Wegen seiner Arbeit wurde Pater Alejandro mehrmals bedroht und eingeschüchtert.

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Machen Sie mit an der aktuellen Aktion zu Migrantinnen und Migranten in Mexiko!


 

© privat

Dhondup Wangchen – China

Der tibetische Filmemacher wurde 2009 wegen „Separatismus“ zu sechs Jahren Haft verurteilt. Er wurde gefoltert und erhält keine medizinische Behandlung seiner Hepatitis. Er hatte den Film „Leaving Fear Behind“ („Die Angst hinter sich lassen“) gedreht, in dem sich Tibeterinnen und Tibeter kritisch über die chinesische Führung äussern.

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Joel Gustave Nana – Kamerun

Joel Nana setzt sich für die Rechte von homo- und bisexuellen Menschen auf dem afrikanischen Kontinent ein. Kürzlich hat er die Organisation „African Men for Sexual Health & Rights“ gegründet. Wegen seiner Arbeit als Journalist und Aktivist wird Nana immer wieder bedroht und eingeschüchtert.

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Aktivitäten zu den Rechten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender: www.queeramnesty.ch


 

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P (anonym) – Südafrika

P. möchte gerne anonym bleiben. Sie betreibt eine Hilfseinrichtung für HIV-infizierte Frauen. P. ist eine von vielen Aktivistinnen, die marginalisierten Frauen helfen. Ihre Arbeit bleibt oft unsichtbar, denn sie haben kaum Geld zur Verfügung und werden in weiten Kreisen der Gesellschaft angefeindet.

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Amina Janjua – Pakistan

Amina Janjuas Ehemann wird vermutlich seit fünf Jahren in geheimer Haft festgehalten. Sie kämpft für seine Freilassung und hat die Organisation „Defence For Human Rights“ gegründet, die Angehörige von Verschwundenen unterstützt.

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Natasa Kandic – Serbien

Natasa Kandic ist Anwältin und widmet sich der Aufklärung von Kriegsverbrechen während des Zerfalls Ex-Jugoslawiens in den 90er Jahren. Sie engagiert sich für die Rechte der Opfer und sorgt dafür, dass die Täter vor Gericht gestellt werden. Wiederholt wurde sie wegen ihrer Arbeit angegriffen und mit dem Tod bedroht.

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Shadi Sadr – Iran

Die Anwältin Shadi Sadr setzt sich seit Jahren für die Gleichberechtigung von Frauen im Iran ein. Für ihr Engagement sass sie zweimal in Haft. 2009 musste sie ins Exil gehen. Auch im Ausland kämpft sie weiter gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran.

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© privat

Mukhmed Gazdiev – Russland

Mukhmed Gazdievs Sohn wurde 2007 in Inguschetien festgenommen und ist seitdem verschwunden. Gazdiev versucht sein Verschwinden aufzuklären. Seitdem setzen ihn die russischen Behörden unter Druck, schikanierten ihn bei einer Demonstration und durchsuchten „versehentlich“ sein Haus.

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