Am Flughafen von Kabul kam es zu turbulenten Szenen, weil so viele Menschen das Land verlassen möchten. © WAKIL KOHSAR/AFP via Getty Images
Am Flughafen von Kabul kam es zu turbulenten Szenen, weil so viele Menschen das Land verlassen möchten. © WAKIL KOHSAR/AFP via Getty Images

Abgeschlossene Petition Die Schweiz muss Afghan*innen in Gefahr aufnehmen!

Die Taliban haben Kabul erobert, die Regierung gestürzt und die Kontrolle über das Land übernommen. Tausende von Menschen sitzen fest und sind grosser Gefahr ausgesetzt. Die Schweiz muss sich solidarisch zeigen und rasch bedrohte Afghan*innen aufnehmen.

Forderungen der abgeschlossenen Petition an den Bundesrat und an Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter:

  • Unverzüglich ein grosses Kontingent bedrohter Afghan*innen über sichere Fluchtwege aufzunehmen: durch die Schaffung neuer Resettlement-Plätze, die erleichterte Visa-Erteilung und die Erleichterung der Familienzusammenführung;
  • Alle Rückführungen von Personen nach Afghanistan zu stoppen;
  • Allen abgewiesenen Asylsuchenden aus Afghanistan mittels einer Wiedererwägung ihres Asylgesuchs zumindest eine vorläufige Aufnahme gewähren.

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Unterzeichnende Organisationen

Amnesty International, Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH, Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht (SBAA), solidarité sans frontières, Jesuiten-Flüchtlingsdienst Schweiz (JRS-Schweiz), Kontakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers Luzern, Solinetz Luzern, Brava, Solinetz.ch, Seebrücke, netzwerk migrationscharta, Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT-Schweiz), AsyLex