Myanmar/Burma Fehlende humanitäre Hilfeleistungen

22. Juni 2012
Die Situation im burmesischen Teilstaat Rakhine bleibt weiterhin angespannt. Nach der Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Buddhistin Ende Mai kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Buddhisten.

 

Die Gewalt richtet sich vor allem gegen die muslimischen Rohingyas. Der Notstand wurde ausgerufen. Amnesty International fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorkommnisse, eine baldige Aufhebung des Notstandes und Zugang zu humanitären Hilfsleistungen für die Vertriebenen.

 

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