Saudi-Arabien geht hart gegen kritische Stimmen vor. © AI
Saudi-Arabien geht hart gegen kritische Stimmen vor. © AI

Petition Freiheit für inhaftierte AktivistInnen in Saudi-Arabien

Die Regierung Saudi-Arabiens will sich mit einer millionenschweren PR-Kampagne als modernen Staat positionieren. Hinter dieser Kulisse geht das Königreich mit noch nie dagewesener Härte gegen MenschenrechtsverteidigerInnen vor. Eine traurige Rolle spielt dabei ein Sondergericht, das kritische Menschen zu langen Haftstrafen oder gar zum Tod verurteilt.

Im November 2020 ist Saudi-Arabien die Gastgeberin des G20-Gipfels in Riad, wo die reichsten und mächtigsten Staaten zusammenkommen werden. Zum ersten Mal ist auch die Schweiz am G20 dabei, einer exklusiven Einladung des Gastgeberlandes folgend.

Setzen Sie sich für die inhaftierten AktivstInnen ein und fordern Sie die Schweizer Regierung auf, dies ebenfalls zu tun!

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Ergreifen Sie jetzt die Gelegenheit, den Druck auf Saudi-Arabien zu erhöhen: Menschenrechtsreformen dürfen nicht zu PR-Zwecken missbraucht werden, sondern müssen nachhaltig zum Schutz der Menschen beitragen.

Ich fordere von König Salman,

  • alle inhaftierten MenschenrechtsverteidigerInnen sofort und bedingungslos freizulassen.

Ich bitte auch die Schweizer Regierung,

  • sich explizit und öffentlich für die Freilassung der inhaftierten Aktivistinnen und Aktivisten einzusetzen.

Mehr erfahren über den Sonderstrafgerichtshof (Deutsch)

Mehr erfahren über den Sonderstrafgerichtshof (Englisch)

Mehr erfahren über Frauenrechtsaktivistinnen (Englisch)