© Zürich schaut hin
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Kurs Zivilcourage bei Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit

Belästigungen mit Worten, unerwünschte Berührungen, abschätzige Kommentare: Für viele Menschen gehören solche Erfahrungen zum Alltag. Was können Sie als Beobachter*in in einer solchen Situation tun? Im Kurs lernen Sie gemeinsam mit Schauspieler*innen, wie Sie reagieren können und worauf es dabei ankommt. Der Kurs findet statt in Zusammenarbeit mit dem Projekt «Zürich schaut hin».
Datum und Ort
Partnerschaft
Diese Kurse finden statt im Rahmen des Projekts «Zürich schaut hin» der Stadt Zürich.
Kosten
  • CHF 45.- für Personen aus der Stadt Zürich / aus der Zürcher Stadtverwaltung
  • CHF 45.- für Mitglieder/Aktivist*innen von Amnesty Schweiz, Amnesty Youth und Besitzer*innen der Solikarte/Kulturlegi
  • CHF 75.- für Nicht-Mitglieder
  • Der Kurs ist kostenlos für Stadtzürcher*innen, die jünger als 26 Jahre alt sind und/oder die Solikarte/Kulturlegi besitzen. Die Stadt Zürich übernimmt die Kosten.

Diesen Kurs können Sie per Formular auch für Ihr stadtzürcher Team, Ihre Organisation oder Ihren Verein buchen.

Die Stadt Zürich beteiligt sich an den Kurskosten für Personen aus der Stadt Zürich und Angestellte der Stadtverwaltung.

Falls es Ihnen nicht möglich ist, die Kursgebühr aufzubringen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Gemeinsam finden wir eine Lösung: [email protected].

Als Amnesty-Aktivist*in kannst du den Kurs aus der Gruppenkasse bezahlen. Bei Fragen rund um die Finanzierung wende dich bitte an [email protected].

Kursziele
  • Sie setzen sich mit den Themen sexuelle Belästigung, Homo- und Transfeindlichkeit sowie Zivilcourage auseinander.
  • Sie gewinnen an Selbstvertrauen.
  • Sie üben zivilcouragiertes Handeln.
Kursleitung
  • Melvin Hasler und weitere Schauspieler*innen von Zuvielcourage
  • Mi Müller, Workshops zu Geschlechtervielfalt
  • Michelle Meier, Bildungsverantwortliche Amnesty International
  • Menschenrechtstrainer*innen von Amnesty International
Triggerwarnung

In diesem Kurs werden teilweise Situationen in Theaterform nachgespielt, welche Gewalt enthalten können. Wir gehen dabei auf die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen ein und nehmen deren Bedenken ernst. Für Menschen mit Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen können die Situationen dennoch triggernd sein. Bei Fragen oder Anliegen dazu können Sie sich gerne bei uns melden: [email protected].