Gruppe Bern © AI
Gruppe Bern © AI

Amnesty-Gruppe Bern

Aktualisiert August 2016
Seit vielen Jahren ist unsere Gruppe für Amnesty International aktiv in der Stadt Bern unterwegs.
Unsere Aktivitäten
  • Aktionen in der Innenstadt, an Quartier- oder Stadtfesten und an Anlässen wie dem Flüchtlingstag
  • Solidaritätsaktionen für Opfer von Menschenrechtsverletzungen
  • Organisation von öffentlichen Anlässen zu aktuellen Menschenrechtsthemen, an denen Opfer von Menschenrechtsverletzungen zu Wort kommen
  • Organisation des 3-tägigen Menschenrechts-Standes im Dezember (Briefmarathon und Kerzenverkauf)
  • Schreiben von Urgent Actions
  • ca. 6 Sitzungen pro Jahr

Wir würden uns freuen, wenn Du Dich zusammen mit uns für die Menschenrechte einsetzen möchtest! Herzlich Willkommen!

Einige Gruppenmitglieder stellen sich vor:

Christine: Berufsschullehrerin. Auf längeren Reisen wurde mir bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, die eigene Meinung äussern zu dürfen, sich frei bewegen zu können und das zu tun was man möchte. Erschüttert vom Ausmass und der Vielfalt von Menschenrechtsverletzungen auf dieser Welt, setze ich mich deshalb für diese aktiv ein.

Patrick: Seit 2000 in der Gruppe dabei – weil wir uns in der sicheren Schweiz gefahrlos für diejenigen einsetzen können, die sich nicht gegen Menschenrechtsverletzungen wehren können.

Gertrud: Dipl. Heilpädagogin, geb. 1955, seit über 25 Jahren Amnesty-Mitglied in verschiedenen Aufgabenbereichen (z.B. Vorstand, Internationale Kommission und Gruppe Bern-Bümpliz). Unser Engagement ist sinnvoll und es gibt auch immer wieder tolle Begegnungen mit interessanten Menschen!

Ina: Es gibt viel Sinnvolles, wofür man sich einsetzen kann und sollte. Aber so lange Menschen nur deswegen gefoltert, eingesperrt, verfolgt und getötet werden, weil sie eine andere Hautfarbe, Religion, ein anderes Geschlecht oder auch nur eine andere Meinung haben, wird es wohl nie Frieden oder grundlegende Veränderungen bzgl. Armut, Umwelt etc. geben.

Marion: Mir ist wichtig für eine Organisation zu arbeiten, die sich für die Rechte der Menschen einsetzt, unab-hängig von nationalen, religiösen, kulturellen oder ideologischen Faktoren. Der Auslöser, mich für Amnesty zu engagieren, war mein Bedürfnis, den Menschen zu helfen, deren Rechte missachtet werden und die nicht in der Lage sind, sich Gehör verschaffen zu können.

Jonas: Als Familienvater und Gymnasiallehrer ist mein Alltag weitgehend durch meine Mitmenschen geprägt. Und weil mir alle Menschen sehr am Herzen liegen, setze ich mich für ihre Rechte ein. Oder wie der römische Dichter Terenz sagte: «Ich bin ein Mensch. Nichts Menschliches ist mir fremd.» Ich bin glücklich bei Amnesty International «Gruppe Bern» dabei zu sein.

Frauke: Ärztin, Jahrgang 1967. Ich habe lange Jahre für Ärzte ohne Grenzen gearbeitet, und bin in vielen Krisenregionen dieser Welt  gewesen. Das Recht auf Gesundheit und  medizinische Versorgung, Menschenrechte im Allgemeinen und die von Frauen und Kindern im Besonderen zählen in vielen Ländern nicht viel. Die Arbeit von Amnesty International und die von MSF ergänzen sich sinnvoll, daher der Entscheid mich auch bei AI zu engagieren.

Anja: Während meiner Aufenthalte in China und Indien habe ich Menschen getroffen, die nicht die gleichen Rechte haben wie ich: Menschen, die nicht selber entscheiden können, wen sie heiraten, oder Menschen, die ihre Meinung so laut gesagt haben, dass sie keine Anstellung mehr erhalten. Da mich diese und andere Schicksale tief berührt haben, setze ich mich seither noch aktiver für die Menschenrechte ein.

 

Kontakt Gruppe Bern: Anja Federer.