Tagungsdokumentation Symposium «Maternal Health and Access to Sexual and Reproductive Rights»

September 2011
Ein Jahr nach dem Weltgipfel zu den Uno-Millenium-Entwicklungszielen beleuchteten Expertinnen und Experten an einem interdisziplinären Symposium in Bern aktuelle internationale und nationale Entwicklungen im Bereich Müttergesundheit und Zugang zu sexuellen und reproduktiven Rechten.

«Maternal Health and Access to Sexual and Reproductive Rights. Eine Standortbestimmung aus nationaler und internationaler Perspektive» war der Titel der von Amnesty International mit organisierten*) Tagung vom 1. September 2011 in Bern. Im folgenden veröffentlichen wir die von den Referierenden autorisierten und verantworteten Präsentationen sowie Berichte aus den Workshops und über das Schlusspanel.

Vincent Fauveau, Verantwortlicher für den Bericht «The State of World‘s Midwifery» des United Nation Population Fond UNFPA fasste die Resultate des Berichts zusammen und zog Folgerungen daraus, was die aktuellen Forderungen an die Akteure angeht. Präsentation.

Sabrina Schipani, Hebamme und Mitglied des Zentralvorstands des Schweizerischer Hebammenverbands SHV, gab Einblicke in die Siuation in der Demokratischen Republik Kongo, wo sie längere Zeit verbracht hatte. Präsentation.

An Huybrechts, Projektleiterin «Countdown 2015 Europe» der International Planned Parenthood Federation IPPF, beleuchtete verschiedene aktuelle Handlungsfelder zum Thema. Präsentation.

Marianne Haueter, Hebamme und Professorin an der Berner Fachhochschule Gesundheit, sprach über Herausforderungen in der Schweiz im Zusammenhang mit aktuellen Veränderungen im Gesundheitssystem. Präsentation.

*) Beteiligte Organisatorinnen:

  • Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern IZFG
  • Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
  • Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit PLANeS
  • Berner Fachhochschule, Fachbereich Gesundheit
  • Schweizerischer Hebammenverband SHV
  • Amnesty International