Schweiz AI-Plakatkampagne «Es geschieht nicht hier. Aber jetzt.»

Die Schweizer Sektion von Amnesty International lanciert in mehreren Grossstädten der Schweiz eine Kampagne mit Plakaten, die auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Damit soll daran erinner
Die Schweizer Sektion von Amnesty International lanciert in mehreren Grossstädten der Schweiz eine Kampagne mit Plakaten, die auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Damit soll daran erinnert werden, wie wichtig die Förderung der Menschenrechte ist.

 

Plakatkampagne3«Es geschieht nicht hier. Aber jetzt.» Mit dieser Kampagne will die Schweizer Sektion von Amnesty International (AI) ins Bewusstsein rufen, dass die Menschenrechte an vielen Orten tagtäglich verletzt werden. Das ist kein abstrakter Befund, sondern für die betroffenen Menschen bitter erlebte Realität. AI möchte die Menschen in der Schweiz sensibilisieren und zur Diskussion anregen – aber auch zeigen, wie wichtig es ist, sich für die Menschenrechte einzusetzen.

Menschenrechtsverletzungen aufzudecken, zu dokumentieren und an die Öffentlichkeit zu bringen, ist die zentrale Aufgabe von Amnesty International. Folterungen im Irak, für Kriegsdienste missbrauchte Kinder, staatlich verordnetes Töten – diese und andere Menschenrechtsverletzungen werden in der aktuellen Plakatkampagne von AI aufgenommen. Es sind Themen, zu denen die Menschenrechtsorganisation seit Jahren arbeitet.

Die Plakate sind vom 29. Mai bis 23. Juni an ausgewählten Standorten in Bern, Basel, Luzern, Winterthur, Zürich, Lausanne, Genf und Lugano zu sehen. Die Kampagne wurde ermöglicht dank der Unterstützung von: Walker Werbeagentur (Kreation und Ausführung), Federico Naef (Fotografien), Keystone (Bilder) und APG (Plakatstellen).

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Medienmitteilung veröffentlicht:  Bern / Lausanne, 29. Mai 2006
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