AMNESTY Nr. 65 - Februar 2011 Endstation Nothilfe: Abgewiesene Asylsuchende in der Schweiz

Es gibt nichts zu tun. Arbeiten ist verboten. Ohne Bargeld klappt nicht einmal die Reise in den nächsten Ort, in die Stadt. Drinnen gibt es keine Privatsphäre und draussen wartet die Polizei. Wen sie erwischt, muss sich die hohe Busse wegen illegalen Aufenthalts vom Mund absparen, manchmal jahrelang. Vielfach hat die eigene Habe in einem Plastiksack Platz. Kinder leiden unter dem ständigen Druck ganz besonders.

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