© Amnesty International
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Freiburg / Fribourg, 8. März 2018 Internationaler Frauentag: Mädchenbeschneidung - ein Tabu brechen

Mehr als 200 Millionen Frauen auf der Welt sind beschnitten. Jedes Jahr werden drei Millionen weitere Babies und kleine Mädchen beschnitten. Die Mädchenbeschneidung ist weit verbreitet, obwohl die Praktik die Menschenrechte verletzt, insbesondere das Recht auf Schutz vor Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Auch in der Schweiz leben betroffene Frauen. Nadia Bisang, Projektverantwortliche Prävention Mädchenbeschneidung bei Caritas Schweiz, erklärt die Gründe der Mädchenbeschneidung, den Ursprung der Tradition und die gesundheitlichen Folgen. Des Weiteren legt sie die Herausforderungen von betroffenen Frauen in der Schweiz, die Handlungsmöglichkeiten und die strafrechtlichen Konsequenzen dar.

Die Konferenz wird auf Deutsch gehalten, Diskussion im Anschluss wird bilingue (Französisch & Deutsch) sein.

am Donnerstag, 8. März 2018, 19h15, Universität Fribourg, Avenue de l'Europe 20, Fribourg, Zimmer MIS 3113