Proteste gegen die Besatzung beim Dorf Nabi Saleh ©Amnesty International
Proteste gegen die Besatzung beim Dorf Nabi Saleh ©Amnesty International

Zürich, 27. April 2018 Besatzung ohne Ende?: Abdulkarim Sadi von B’Tselem zu Gast

Vortrag und Diskussion über die Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten unter israelischer Militärverwaltung. Mit Abdulkarim Sadi und Reto Rufer, Länderexperte von Amnesty International Schweiz.

Der Palästinenser Abdulkarim Sadi dokumentiert für B’Tselem seit 2004 die Menschenrechtsverletzungen in den unter israelischer Militärverwaltung stehenden Bezirken Tulkarm und Qalqiliya. Die beiden Städte liegen an der israelischen Sperranlage, Qalqiliya ist fast vollständig von ihr umschlossen.

Die bekannte israelische NGO B’Tselem setzt sich seit 1989 für ein Ende der israelischen Besatzung des Westjordanlands ein und dokumentiert die Menschenrechtsverletzungen, die mit dem Besatzungsregime einher gehen: «B’Tselem works to end Israel’s occupation in acknowledgment of the fact that ending the occupation regime is the only way to forge a future in which human rights, democracy, liberty and equality are ensured to all persons living between the Jordan River and the Mediterranean Sea».

In Zusammenarbeit mit Peace Watch Switzerland und Café Palestine, Zürich.

Freitag, den 27. April 2018, 19h30, Kulturhaus Helferei, Breitinger Saal, Kirchgasse 13, Zürich 

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt.

Eintritt frei, Kollekte