Bern, 26. Juni 2019 Eingeschränkte Handlungsspielräume in Lateinamerika: Zivilgesellschaft unter Druck

Eine Podium- und Austauschveranstaltung von Brücke – Le pont und KOFF mit Gästen aus Bolivien, Brasilien, El Salvador und Honduras. Café Mondial und anschliessender Apéro, Anmeldung erwünscht.

Gemeinsam diskutieren wir, ob und wie nachhaltige Entwicklung und wirkungsvolle Zusammenarbeit in Kontexten von eingeschränktem Handlungsspielraum möglich ist. Als Gäste haben wir unsere vier Koordinatorinnen aus Bolivien, Brasilien, El Salvador und Honduras Kathia Ferrufino, Maurens Figueroa, Rosa Lídia Morais und Edna Ortega,eingeladen. Sie vermitteln Einblicke in die Realitäten vor Ort und berichten von ihren Herausforderungen und Ängsten, aber auch ihren Erfolgen und Hoffnungen.

Lisa Salza von Amnesty Schweiz ergänzt die Gesprächsrunde mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen aus der Menschenrechtsperspektive.

 Im Anschluss können weiterführende Themen und Fragen zu den einzelnen Kontexten in kleineren Gruppen vertieft diskutiert werden.

Podium und dem Café Mondial, im Anschluss besteht die Gelegenheit, sich bei einem Apéro weiter auszutauschen und mit den Gästen aus Lateinamerika zu unterhalten. Die Anzahl Plätze ist beschränkt. Anmeldung bis 19. Juni 2019 per E-Mail an info@bruecke-lepont.ch. Der Anlass findet auf Spanisch statt. Eine Simultanübersetzung auf Deutsch ist gewährleistet.

Mittwoch 26. Juni 2019, 14:15 – 16:45 Uhr
Stube im Progr, Atelier 012, Speichergasse 4, 3011 Bern