© Theres Höchli
© Theres Höchli

Luzern, 22. März 2019 Rechte statt Rosen! Frauenbewegungen in Lateinamerika gegen die alltägliche Männergewalt

RomeroTage 2019 zum Thema «Frauenbewegungen in Lateinamerika» mit Referaten und Workshops. Die AI-Länderexpertin für Zentralamerika, Annika Salmi, berichtet zum Fall der ermordeten Landrechtsverteidigerin Berta Cáceres aus Honduras.

In Zusammenarbeit mit Comundo und weiteren Partnerorganisationen (Peace Brigades International, Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung und Amnesty International) wird der RomeroTag 2019 zum Thema «Frauenbewegungen in Lateinamerika» mit Referaten und Workshops durchgeführt. Die Länderexpertin für Zentralamerika von Amnesty Schweiz, Annika Salmi, wird zum Fall der ermordeten Landrechtsverteidigerin Berta Cáceres aus Honduras, referieren.

Freitag, 22. März 2019, 15.30-21.30 Uhr
RomeroHaus, Kreuzbuchstrasse 44, Luzern

Kosten (inkl. Imbiss)

  • Normalpreis Fr. 35.–
  • Studierende Fr. 25.–
  • Solidaritätsbeitrag Fr. 80.–

Eine Anmeldung (via Anmeldeformular oder per E-Mail) ist bis 15. März 2019 erwünscht.

Die Frauenrechtsbewegungen in Lateinamerika haben eine lange Tradition. 2015 kam mit der Bewegung #NiUnaMenos (Nicht Eine weniger!) eine neue Welle feministischen Protests auf. Dieser fordert, dass der zunehmenden Gewalt gegenüber Frauen ein Ende bereitet werden muss. Gleichzeitig haben der Anti-Genderismus und der Angriff auf Frauenrechte und Geschlechtergleichstellung im Kontext erstarkender fundamentalistischer Strömungen auch in Lateinamerika an Kraft gewonnen.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.