© Jakob Merane
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Internationales Treffen Eines der besten Amnesty Treffen!

26. Juli 2015
Das AMNESTY YOUTH-Mitglied Manu berichtet vom ersten tri-nationalen Treffen für deutschsprachige Jugendliche, das vom 23. - 26. Juli 2015 in Basel stattfand.

«Man werfe eine Prise Schlaflosigkeit, extra viel Arbeit, eine Handvoll motivierter junger Menschen, wenig Freizeit und eine grosse Portion weiterbildender Vorträge in einen Mixer, schüttle alles kräftig durch und serviere es auf einem wunderschönen Tablett. Et voilà, schon haben wir eines der gelungensten Amnesty-Lager überhaupt.

Geht nicht? Geht doch.

Aber fangen wir vorne an: Zum ersten Mal fand ein tri-nationales Jugendtreffen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz statt (D-A-CH). Liebevoll wurden die Teilnehmenden mit einem kleinen Geschenk empfangen. Das Herzstück des ganzen Meetings war das mit viel Liebe zum Detail gestaltete Rahmenprogramm. Neben den qualitativ hochkarätigen Vorträgen, den diversen Workshops und einer unvergesslichen Aktion glänzte das Treffen vor allem durch die überaus motivierten TeilnehmerInnen. Zudem war es eine gute Plattform, um Kontakte mit engagierten Jugendlichen aus anderen Ländern zu knüpfen.

Wer jetzt denkt, die dort entstandene Dynamik zwischen den «DACH-Ländern» sei mit dem viertägigen Treffen verflogen, täuscht sich immens. Das ambitionierte Organisastionsteam ging einen Schritt weiter und setzte sich zum Ziel, ein tri-nationales Projekt auf die Beine zu stellen. So ist die länderübergreifende Kommunikation essenziell, um das «Projekt 3x24» (interner Codename) realisieren zu können.

Rückblickend waren die kurzen, aber intensiven vier Tage enorm lehr- und abwechslungsreich sowie fördernd. Ein grosser Dank und ein grosses Lob gilt  dem Organisationskomitee sowie den vielen HelferInnen, ohne die kein solches Treffen zustande gekommen wäre.

Wegen des speziellen Charmes dieses Meetings kann ich es jedem AMNESTY YOUTH Mitglied wärmstens empfehlen, das nächste Mal dabei zu sein. Für mich hat sich dieses Treffen definitiv gelohnt.»

- Manu, Jugendgruppe Bern