News
- Droits sexuels et reproductifs
Femmes activistes victimes d'agressions, de surveillance et de diffamation
Sur le continent américain, de nombreuses femmes promouvant l’interruption de grossesse, l’éducation sexuelle, l’accès à des méthodes contraceptives modernes sont victimes de menaces et de campagnes d...
- Lateinamerika
Aktivistinnen für sexuelle und reproduktive Rechte zunehmend unter Beschuss
Frauen, die sich in Lateinamerika für sexuelle und reproduktive Rechte einsetzen – namentlich für einen sicheren Zugang zum Schwangerschaftsabbruch, sexuelle Aufklärung und moderne Verhütungsmethoden ...
- Irak
Wie der «Islamische Staat» zu seinen Waffen kam
Jahrzehntelang gelangten ungehindert und unkontrolliert grosse Mengen von Waffen in den Irak. Dadurch verfügt der sogenannte «Islamische Staat (IS)» inzwischen über ein riesiges Arsenal tödlicher Waff...
- Vorratsdatenspeicherung in der Schweiz
Mehr Überwachung, mehr Sicherheit?
Seit den Terroranschlägen in Paris wird europaweit noch lauter nach mehr Überwachung gerufen, auch in der Schweiz. Dabei ist umstritten, ob Massenüberwachung bei der Terrorbekämpfung überhaupt wirksam...
- Abstimmung am 28. Februar 2016
«Heiratsstrafe abschaffen»: Rückwärts in die Zukunft?
Der explizite Ausschluss Homosexueller vom verfassungsmässigen Recht auf Ehe ist inakzeptabel und muss verhindert werden: Amnesty International empfiehlt deshalb ein Nein in der Abstimmung zur Initiat...
- Eritrea
Unbefristeter «Nationaldienst», Flüchtlinge brauchen Schutz
Der «Nationaldienst» in Eritrea gleicht einer unbefristeten Zwangsarbeit und beraubt eine ganze Generation junger Menschen ihrer Zukunft. Amnesty International belegt in einem Bericht zudem, dass Mens...
- Katar/Fifa - 5 Jahre nach dem Zuschlag zur WM 2022
Rechte von Arbeitsmigranten werden noch immer mit Füssen getreten
Am 2. Dezember 2010 erhielt Katar von der Fifa den Zuschlag zur Austragung der Fussball-Weltmeisterschaft im Jahr 2022 – ein Land, das für seine krassen Verletzungen von Menschenrechten insbesondere a... - Internationales Waffenhandelsabkommen ATT
Ein historischer Schritt, doch nun muss die Umsetzung garantiert werden
Zwei Jahrzehnte lang hat sich Amnesty International für einen starken Internationalen Waffenkontrollvertrag eingesetzt. Seit Dezember 2014 ist dieser «Arms Trade Treaty» (ATT) in Kraft.
- Türkei
Trauer um den Menschenrechtsanwalt Tahir Elçi
In Diyarbakir wurde am Samstag, 28. November 2015 der bekannte kurdische Menschenrechtsanwalt Tahir Elçi ermordet. Zuvor hatten die türkischen Behörden eine Strafuntersuchung gegen ihn eingeleitet. A...
- Demokratische Republik Kongo
Ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen: Kritik unerwünscht
Oppositionspolitiker und AktivistInnen, die sich gegen eine dritte Amtszeit von Präsident Kabila aussprechen, werden mundtot gemacht. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty willkürliche Verhaftun...