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China Der grösste Henker weltweit

21. August 2017
Jedes Jahr werden in China Tausende von Menschen hingerichtet, mehr als im ganzen Rest der Welt zusammen.

Geheimhaltung: Genaue Zahlen sind nicht bekannt, da das chinesische Regime Angaben über die Todesstrafe als Staatsgeheimnis betrachtet und keine verlässlichen Informationen dazu veröffentlicht.

Unfaire Verfahren: Die Rechte der Angeklagten werden häufig nicht respektiert. Die Unabhängigkeit der Justiz ist nicht gewahrt, die Gerichtsverfahren entsprechen nicht internationalen Standards.

Folter: Es gibt Berichte über Todesurteile, die aufgrund von «Geständnissen» gefällt wurden, die mit Folter erzwungen worden sind.

Delikte: Die Todesstrafe wird für eine grosse Zahl von Delikten angewendet (z. B. Drogenschmuggel), die nicht in die Kategorie der «schwersten Verbrechen» fallen.

Diskriminierung: Am meisten von der Todesstrafe betroffen sind in China die Armen (Bauern, Arbeitslose), schlecht Ausgebildete und Angehörige ethnischer oder religiöser Minderheiten.

Hinrichtungsmethoden: Giftinjektion, Erschiessen.

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