Neuste Beiträge
- Brasilien
Drohendes Blutvergiessen im Amazonasgebiet
In Brasiliens Amazonasregion drohen gewalttätige Zusammenstösse, sollte die Regierung das angestammte Land indigener Völker nicht vor der zunehmenden illegalen Landnahme und Abholzung durch bewaffnete...
- Brasilien
Ein Jahr Straflosigkeit: Marielle Francos Tod muss aufgeklärt werden
Ein Jahr nach der Ermordung von Marielle Franco, der Menschenrechtsverteidigerin und Stadträtin von Rio de Janeiro, und Anderson Gomes, ihrem Fahrer, bleiben die Behörden den Angehörigen und der brasi...
- Brasilien
Menschenverachtende Parolen dürfen nicht zum Regierungsprogramm werden
Amnesty International reagiert mit Besorgnis auf die Wahl von Jair Bolsonaro zum Präsidenten und von Hamilton Mourão zum Vizepräsidenten Brasiliens.
- Gefängniskrise in Brasilien
Über 120 Tote innerhalb von 16 Tagen
Das Gefängnissystem Brasiliens befindet sich in einer tiefen Krise. In den ersten 16 Tagen des Jahres wurden über 120 Tote in verschiedenen Haftanstalten registriert. Von den jüngsten Gefängnismorden ...
- Amerika
Interaktive Karte zeigt Menschen in Gefahr
Eine neue Online-Plattform von Amnesty International wirft ein Licht auf Land- und Umweltrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, die angegriffen werden.
- Rio 2016
Das Erbe der Olympischen Spiele ist geprägt von Gewalt
Während den Olympischen Spielen vom 5. bis am 21. August 2016 sind in Rio de Janeiro Menschenrechte verletzt worden. In einem abschliessenden Bericht hält Amnesty International fest, dass namentlich d... - Rio 2016
Polizeigewalt trübt olympische Bilanz
Traurige Bilanz der soeben zu Ende gegangenen Olympischen Spiele in Rio: Mindestens acht Menschen wurden während des Sportevents von Sicherheitskräften getötet. Mindestens zwei Polizisten verloren ih... - Rio: Erbe der Olympischen Spiele gefährdet
Drastische Zunahme von Tötungen durch die Polizei
Die Polizei in Rio hat zwischen April und Juni dieses Jahres 124 Personen getötet. Kurz vor den Olympischen Spielen nahm die Zahl der Tötungen damit im Vorjahresvergleich um 103 Prozent zu.