Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Sexualstrafrecht − Abstimmung im Nationalrat
Ein Sieg für die Menschenrechte
Amnesty International begrüsst das Ergebnis der Abstimmung im Nationalrat, welche die Revision der Vergewaltigungsdefinition im Rahmen der Sexualstrafrechtsreform nach jahrelangen Beratungen im Parlam...
- Afghanistan
Behandlung von Frauen und Mädchen durch Taliban ist möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Die von den Taliban durchgesetzte erhebliche Einschränkung und rechtswidrige Beschneidung der Rechte von Frauen und Mädchen sollte als mögliches Verbrechen unter dem Völkerrecht untersucht werden. Amn...
- Peru
Zahlreiche tödliche Angriffe durch Sicherheitskräfte
Bei den Protesten in Peru sind zwischen Dezember 2022 und Februar 2023 insgesamt 49 Menschen getötet worden. Angesichts dieser Zahlen fordert Amnesty International in einem neuen Bericht von der perua...
- Todesstrafe
Zahl der dokumentierten Hinrichtungen auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren
Der neue Bericht von Amnesty International zur weltweiten Anwendung der Todesstrafe zeigt für 2022 eine besorgniserregende Zunahme von Todesurteilen und Hinrichtungen. Angesichts einer Hinrichtungswel...
- Israel/besetzte palästinensische Gebiete
Israelische Behörden nutzen Gesichtserkennungstechnologie, um Rechte von Palästinenser*innen einzuschränken
Die israelischen Behörden setzen ein automatisches Gesichtserkennungssystem ein, um Palästinenser*innen zu verfolgen und ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht von ...
- Sudan
Kein Ende des Leids für die Zivilbevölkerung in Sicht
Vor dem Hintergrund der Ausweitung der Gewalt zwischen der sudanesischen Armee (Sudan Armed Forces - SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) auf den gesamten Sudan ist die Zivilbevöl...
- Sudan
Schutz der Zivilbevölkerung sicherstellen
Die Zahl der Todesopfer im Konflikt in Sudan steigt an. Amnesty International fordert, dass die Konfliktparteien das Völkerrecht achten und die Zivilbevölkerung schützen.
- Demokratische Republik Kongo
Rückzug der M23-Rebellen: Gelegenheit, um Gräueltaten zu untersuchen
Die kongolesischen und UN-Behörden müssen dringend Berichte über Gräueltaten untersuchen, die von Mitgliedern der Bewegung 23. März (M23) begangen wurden, nachdem berichtet wurde, dass sich die bewaff...