Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Schweizer Waffenexporte im Jahr 2017
Mehr Schweizer Waffen für mehr Kriege
Die Schweiz hat 2017 Kriegsmaterial im Wert von über 446 Millionen Schweizer Franken ins Ausland exportiert. Das entspricht laut Staatsekretariat für Wirtschaft (Seco) einer Zunahme von acht Prozent g...
- Amnesty International Report 2017/18
Staatlich geschürter Hass erschüttert die Welt
Die Rhetorik des Hasses und der Ausgrenzung hat dramatische Konsequenzen für die Menschenrechte. Die Diskriminierung von Minderheiten droht in vielen Ländern Normalität zu werden, warnt die Menschenre...
- Myanmar
Rohingya – noch immer vom Militär ausgehungert, verschleppt und ausgeraubt
Amnesty International liegen neue Beweise vor, dass in Myanmar die ethnischen Säuberungen des Militärs an den Rohingya im nördlichen Bundesstaat Rakhine noch lange nicht vorbei sind. Amnesty Internati...
- Türkei
Justizskandal in der Türkei: Amnesty-Präsident bleibt doch in Haft
Nur wenige Stunden nach der Anordnung der Freilassung von Taner Kılıç hat ein Gericht in Istanbul seinen eigenen Entscheid umgestossen und die Fortsetzung der Untersuchungshaft beschlossen. Trotz über...
- Türkei
Freilassung von Taner Kılıç
Ein Gericht in Istanbul hat am 31. Januar nach acht Monaten Haft die Freilassung von Taner Kılıç unter Auflagen verfügt. Der Präsident der türkischen Ländersektion von Amnesty International sass aufgr...
- Türkei
Mehr als eine Million Menschen fordern die Freilassung von Taner Kılıç
Mehr als eine Million Menschen aus 194 Staaten fordern die Freilassung von Taner Kılıç, Präsident von Amnesty International Türkei. Sie setzen sich in einer Petition dafür ein, dass sämtliche Anschuld...
- Neues Polizeigesetz im Kanton Bern
«Lex Fahrende»: Amnesty warnt vor Diskriminierung
Amnesty International kritisiert die Aufnahme eines neuen Wegweisungsgrunds «gegen unerlaubtes Campieren» im Polizeigesetz des Kantons Bern. Die «Lex Fahrende» bietet keine Lösung für das Problem der ...
- Mexiko
Mexiko schafft illegal Tausende zurück
Mexiko schickt routinemässig Tausende von Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala zurück in ihre Länder, ohne das Risiko für ihr Leben und ihre Sicherheit bei der Rückkehr in Betracht zu zieh...