Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Myanmar
Neue Beweise für Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Mit einer systematischen Terrorkampagne haben die myanmarische Armee und Polizeikräfte in wenigen Wochen mehr als eine halbe Million Männer, Frauen und Kinder der Volksgruppe der Rohingya aus dem nörd...
- Türkei
100 Tage in türkischer Haft
Vor 100 Tagen wurden in der Türkei 10 bekannte Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten verhaftet. Amnesty International fordert mit einer globalen Solidaritätsaktion ihre sofortige und bedingungsl...
- Welttag gegen die Todesstrafe
40 Jahre Einsatz von Amnesty
Vor vierzig Jahren veröffentlichte Amnesty International das erste internationale Manifest für die Abschaffung der Todesstrafe. Seither haben viele Staaten die Todesstrafe abgeschafft und jene, die si...
- Asyl und Migration
Europas Abschiebepraxis gefährdet das Leben von Tausenden geflüchteten Afghanen
Die europäischen Regierungen bringen durch ihre Abschiebepraxis Tausende Afghanen in Gefahr. Die Geflüchteten werden in ein Land zurückgebracht, in dem ihnen Folter, Entführung oder gar der Tod drohen...
- Asyl Schweiz
«Keine Schlepperin, keine Verbrecherin, sondern Aktivistin für Rechte von MigrantInnen»
Nach dem Urteil des Tessiner Strafgerichts in Bellinzona gegen eine Tessiner Aktivistin ist Amnesty International besorgt darüber, dass Menschen dafür verurteilt werden, dass sie Flüchtlinge, Migranti...
- Thailand
Harte Linie gegenüber Flüchtlingen
Mit der Massenflucht der Rohingya-Minderheit aus Myanmar eskaliert die Flüchtlingskrise in Südostasien. Thailand ist als Nachbarland direkt betroffen und muss dringend sicherstellen, dass alle Schutzb...
- Jemen
US-Bombe tötete und verstümmelte Kinder in Wohnviertel
Das Bild des fünfjährigen Mädchens Buthaina, das im August seine gesamte Familie verlor, ging um die Welt. Bei einem Luftangriff auf ein Wohnviertel in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa wurden ihre E...
- Myanmar
Gräueltaten in Rakhine: Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi steckt den Kopf in den Sand
Am 19. September hat sich Aung San Suu Kyi, die de-facto Regierungschefin Myanmars, in einer Fernsehansprache zur Krise in der Region Rakhine geäussert. Ihre Rede war gespickt mit Unwahrheiten. Weiter...