Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Datenschutz
Kommunikations-Apps schützen Privatsphäre ungenügend
Technologiefirmen wie Snapchat und Microsoft (Skype) haben bislang dabei versagt, ihre Kommunikations-Apps mit grundlegenden Datenschutzmassnahmen auszustatten. Sie schützen die Privatsphäre ihrer Nut...
- Syrien
Die Uno muss den Angriffen auf Zivilisten und Zivilistinnen ein Ende setzen
Amnesty International hat neue Satellitenbilder vom Ostteil der Stadt ausgewertet und Zeugenaussagen von Menschen in Aleppo gesammelt. Alle Beweise zeigen, dass die syrische Regierung mit russischer U...
- Irak
Brutale Vergeltungsaktionen gegen Iraker, die aus IS-Gebieten fliehen
Den Menschen im Irak, die aus den vom IS besetzten Gebieten fliehen, drohen Folter, Entführung und Mord. Paramilitärische Milizen und Regierungstruppen haben in Vergeltungsaktionen schwere Menschenrec...
- Zentralamerika
Die vergessene Flüchtlingskrise Zentralamerikas
In Honduras, Guatemala und El Salvador flüchten Hunderttausende von Menschen vor einer Welle der Gewalt, die ein kriegsähnliches Ausmass angenommen hat. Weder die Regierungen der Herkunftsländer noch ...
- Amérique centrale
La violence explose en Amérique centrale, la population fuit
Les gouvernements d’Amérique centrale alimentent une crise des réfugiés de plus en plus grave en se révélant incapables de s’attaquer à la violence généralisée et aux taux extrêmement élevés d’homicid...
- Konzernverantwortungsinitiative
Echte Schweizer Qualität heisst Schutz von Mensch und Umwelt
Am 10. Oktober 2016 wurde die Konzernverantwortungsinitiative eingereicht. Hinter der Initiative steht eine breite Koalition aus rund 80 Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie haben ein Ziel: Schwe...
- Welttag gegen die Todesstrafe
Im Kampf gegen Terror greifen immer mehr Staaten zur Todesstrafe
In mindestens 20 Staaten wurden letztes Jahr Menschen wegen mutmasslichen Terrorverbrechen zum Tode verurteilt oder hingerichtet. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Amnesty International anlässli...
- Globale Studie
Der Egoismus der reichen Länder verschlimmert die Flüchtlingskrise
Die reichen Länder haben bislang in der Flüchtlingskrise versagt und wollen sich aus der Verantwortung stehlen. 56 Prozent der Flüchtlinge weltweit sind auf gerade einmal 10 Staaten verteilt, die weni...