Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Asylpolitik Schweiz
Schweiz muss Rückschaffungen in EU-Grenzstaaten und Staaten der Balkanroute aussetzen
Die aktuelle Schweizer Asylpolitik verletzt die Rechte von Flüchtlingen und verstösst gegen das Solidaritätsprinzip, indem sie Menschen in Länder wie Italien, Griechenland und Ungarn zurückschickt. St...
- Welttag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober 2015
Die Todesstrafe als Waffe im «Drogenkrieg»?
Die Todesstrafe wird weiterhin im sogenannten Krieg gegen Drogen eingesetzt, wie Amnesty International zum Welttag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober kritisiert. Erschreckend viele Staaten richten M...
- Ausgegrenzt
Ungarn als «flüchtlingsschutzfreie Zone»
Ungarn hat mit seinen drakonischen Grenzschutzmassnahmen gegen Flüchtlinge mehrfach Völkerrecht verletzt: Dies ist die Kernaussage eines neuen Berichts von Amnesty International.
- Kriegsverbrechen in Jemen
Amnesty fordert Stopp von Waffenlieferungen
Amnesty fordert einen sofortigen Stopp von Waffenlieferungen an Länder der von Saudi-Arabien angeführten Anti-Huthi-Koalition. Mutmassliche Kriegsverbrechen sollen genau und von unabhängiger Stelle un...
- Gewissensgefangene in Myanmar
Rückfall in alte Muster?
Im Vorfeld der kommenden Wahlen schikaniert und inhaftiert Myanmar in alter Manier Menschen, die nichts anderes tun, als friedlich ihre Meinung zu äussern.
- Afghanistan
Die Schreckensherrschaft der Taliban in Kundus
Massenmorde, Vergewaltigungen und Todesschwadronen der Taliban, die Häuser durchkämmen – das sind nur einige der Schreckenstaten, von denen Augenzeugen aus Kundus Amnesty International nach der Befrei...
- Wirtschaft und Menschenrechte in Zentralafrika
Noch immer wird mit Blutdiamanten grosses Geld gemacht
Die grössten Diamantenhändler in der Zentralafrikanischen Republik haben Diamanten im Wert von mehreren Millionen Dollar gekauft, ohne vorab zu klären, ob sie damit bewaffnete Gruppen finanzieren, die...
- Wiedergutmachungsinitiative
Amnesty zum Gegenentwurf des Bundesrates
Die Schweizer Sektion von Amnesty International betrachtet den Gegenentwurf des Bundesrates als weitgehend zufriedenstellende Alternative zur Wiedergutmachungsinitiative.