Medienmitteilungen der schweizer Sektion
- Griechenland
Unhaltbare Zustände für Flüchtlinge auf Lesbos
Wieder ist ein Flüchtlingsboot vor Lesbos gekentert. Seit Anfang August sind 33'000 Flüchtlinge auf Lesbos angekommen. Europa ist in der Verantwortung für die Bewältigung der Krise.
- Menschenrechtsverteidiger
Menschenrechtsanwalt an der Schweizer Grenze verhaftet
Der algerische Menschenrechtsanwalt Rachid Mesli, ein ehemaliger Gewissensgefangener von Amnesty International und von der Schweiz anerkannter politischer Flüchtling, ist vor zwei Tagen aufgrund eines...
- Brasilien
Polizeigewalt in Rio de Janeiro kostet Hunderte junge Schwarzer das Leben
Tödliche Gewaltanwendung durch die Militärpolizei ist in Rio de Janeiro an der Tagesordnung und trägt zur ohnehin alarmierenden Mordrate in der Gastgeberstadt der Olympischen Sommerspiele 2016 bei. Nu...
- Olympische Spiele 2022 in Peking
Jetzt braucht es solide Garantien für die Einhaltung der Menschenrechte
Die Würfel sind gefallen: Die Olympischen Winterspiele 2022 sollen - wie schon die Sommerspiele 2008 - in Peking stattfinden. Jetzt muss das IOC die Einhaltung der Menschenrechte vertraglich einforder...
- Irans erschütternde Todesstrafenbilanz
Bisher fast 700 Hinrichtungen im 2015
Amnesty International weist auf eine schockierende Zunahme von Hinrichtungen im Iran hin.
- Iran
Jugendlicher Straftäter vorerst von Hinrichtung verschont
Ein iranischer Straftäter, der zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Straftat minderjährig war, konnte am vergangenen Wochenende endlich mit seiner Familie Kontakt aufnehmen. Seit dem angekündigten ...
- Srebrenica
Angehörige der Opfer warten auf Gerechtigkeit und Wiedergutmachung
Zwanzig Jahre nach der Ermordung von mehr als 8000 Menschen durch die bosnisch-serbische Armee in der Uno-Schutzzone Srebrenica warten die Familien der Opfer noch immer auf Gerechtigkeit und Wiedergut... - Nationale Menschenrechtsinstitution
Das lange Warten geht weiter
Amnesty International begrüsst den Entscheid des Bunderates, das Mandat des Schweizerischen Kompetenzzentrums für Menschenrechte (SKMR) zu verlängern. Die Menschenrechtsorganisation bedauert allerding...