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Menschen, die ihre Heimat aufgrund von Krieg, Krisen, Diskriminierung und Verfolgung verlassen müssen, setzen bei der Flucht ihr Leben aufs Spiel. Unsichere Grenzübergänge und unwürdige Bedingungen in Lagern sind nur manche der Herausforderungen, vor denen sie stehen. Die Gruppe Chur organisiert gemeinsam mit anderen Organisationen die Aktion «Beim Namen nennen» und fordert: Flucht soll für alle sicher sein!
Am Samstag, 20. Juni 2026 werden in der Martinskirche in Chur die Namen verstorbener Flüchtlinge gelesen, während vor der Kirche die Namen und Daten auf Stoffstreifen geschrieben werden. Vier Mal wird es je 30 Minuten musikalische Einlagen geben. Den Schlusspunkt setzt der ökumenische Gottesdienst in der Martinskirche am 21. Juni.
Die Gruppe sucht noch Freiwillige, die bei der Aktion unterstützen (bspw. beim Lesen der Namen oder Schreiben der Namen auf Stoffstreifen).