DIe Strassenschilder werden mit einem temporären Schild umbenannt. KI generiertes Bild zur Vorschau der Aktion

Equal Street Names Projekt

Details

14. Juni 2026, Zürich

Entlang der Demonstrationsroute des feministischen Streiks werden temporäre Zusatzschilder mit Namen historischer Schweizer Frauen angebracht. Die Aktion macht auf die Unterrepräsentation von Frauen bei personenbezogenen Strassennamen aufmerksam und thematisiert Geschlechterungleichheiten im öffentlichen Raum.
Bezugspunkt ist das „Equal Street Names Project“, welches aufzeigt, dass nur ein kleiner Teil (rund 12 %) personenbezogener Strassen in Zürich nach Frauen benannt ist.

Die Aktion orientiert sich an der Demonstrationsroute des feministischen Streiks. Vorgesehen sind Interventionen an folgenden Strassen und Plätzen:
- Stauffacherstrasse: Marthe-Gosteli-Strasse
- Zwinglistrasse: Hedwig-Bleuler-Waser-Strasse
- Tellstrasse: Iris-von-Roten-Strasse
- Gustav-Gull-Platz: Sophie-Taeuber-Arp-Platz
- Pestalozzianlage: Helene-von-Mülinen-Anlage
- Gessnerallee: Anna-Tumarkin-Allee
- Usteristrasse: Gertrud-Heinzelmann-Strasse
- Kernstrasse: Emma-Graf-Strasse
- Dienerstrasse: Meta-von-Salis-Strasse
- Lintheschergasse: Meret-Oppenheim-Gasse
- Stauffacherquai: Johanna-Spyri-Quai
- Sigi-Feigl-Terrasse: Margarethe-Faas-Hardegger-Terrasse