Ein Demonstrationszug mit einem grossen Transparent, auf welchem steht: Nuestros derechos no se negocian (Über unsere Rechte wird nicht verhandelt).
Protest nach den Wahlen im Jahr 2024, bei welchen die Behörden Massenverhaftungen durchführten. @ Amnesty International / Laura Rangel

Venezuela

Die Menschenrechtssituation in Venezuela ist seit über einem Jahrzehnt geprägt von systematischer Repression gegen Oppositionelle. Über tausend Menschen befinden sich wegen ihrer Kritik an der Regierung in Haft. Der internationale Strafgerichtshof hat eine Untersuchung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in die Wege geleitet. In Folge des US-Militärschlages im Januar 2026, der zur Verhaftung des umstrittenen Präsidenten Maduro führte, hat sich die Lage für die Zivilbevölkerung weiter verschärft.

Venezuela nach Maduro – was sagt die Diaspora?

Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro löst bei den Venezolaner*innen, die in Peru leben, Erleichterung aus. Aber auch Unsicherheit und Angst. Die Reportage aus dem AMNESTY-Magazin.
Symbolbild: Ein auf den Boden gedruckter Hinweis für einen Sammelpunkt, Text: Punto de Encuentro.

Aktiv werden: Schreiben Sie einen Brief!

Setzen Sie sich für die vom Erdbeben betroffenen Menschen ein. Nicht nur bestehen Zweifel, ob die Hilfsmassnahmen der Behörden den humanitären Grundsätzen und den Menschenrechtsstandards entsprechen, auch die Pressefreiheit wird massiv eingschränkt.

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