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Abstimmung über Asyl- und Ausländergesetz Schwarzer Tag für das Asylrecht in der Schweiz
Die Stimmberechtigten haben am 24. September 2006 die Revision des Asylgesetzes und das neue Ausländergesetz gutgeheissen. Amnesty International hat die beiden Vorlagen bekämpft, weil sie die Grundrechte und die Menschenwürde verletzen. Die Menschenrechtsorganisation wird die Umsetzung der neuen Gesetze sehr genau verfolgen und insbesondere prüfen, ob die Befürworter die während des Abstimmungskampfes gemachten Versprechen halten. -

Öffentliche Aktion vor der sudanesischen Botschaft in Genf Uno-Blauhelme für Darfur jetzt!
Aus Anlass des «Tages für Darfur» hat Amnesty International am 15. September 2006 eine öffentliche Aktion vor der sudanesischen Vertretung in Genf und vor den Vertretungen Chinas, Russlands und Katars durchgeführt. Amnesty International fordert die sofortige Entsendung von Blauhelmtruppen zum Schutz der Bevölkerung Darfurs. -

Israel / Libanon: Neuer Bericht Vorsätzliche Zerstörung von ziviler Infrastruktur
Israel hat im jüngsten Konflikt mit der Hisbollah im Libanon eine Politik der bewussten Zerstörung von ziviler Infrastruktur betrieben. Diese Zerstörungen seien zum Teil Kriegsverbrechen, erklärt Amnesty International in einem heute veröffentlichten Bericht. -

Libanon / Israel AI ruft zu sofortigem Waffenstillstand auf
Amnesty International ruft die Kriegsparteien im Libanon und in Israel zu einem Waffenstillstand auf und fordert ein Waffenembargo gegen Israel und gegen die Hisbollah. AI-Delegierte haben im südlibanesischen Dorf Qana Augenzeugen zu den Bombenangriffen befragt. -

Uno-Kleinwaffenkonferenz General Kalaschnikow für wirksame Kontrolle des Waffenhandels
Petition mit einer Million Unterschriften Amnesty International (AI), Oxfam und IANSA, die drei Organisationen, die gemeinsam die Kampagne «Control arms» – «Waffen unter Kontrolle» führen, übergeben h -

AI-Plakatkampagne «Es geschieht nicht hier. Aber jetzt.»
Die Schweizer Sektion von Amnesty International lanciert in mehreren Grossstädten der Schweiz eine Kampagne mit Plakaten, die auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Damit soll daran erinnert werden, wie wichtig die Förderung der Menschenrechte ist. -

Schweizer Firmen in Waffenkäufe in den Irak verwickelt
Firmen finden immer ausgefeiltere Wege, um Hunderttausende Tonnen von Waffen in die ganze Welt zu liefern. Ein Grossteil davon gelangt in Entwicklungsländer und erhalten so einige der weltweit schlimmsten Konflikte am Leben. Wie der im Mai 2006 erschienene Bericht von Amnesty Internatioal und TransArms zeigt, sind auch Schweizer Unternehmen in diese Waffendeals involviert. -

Asylgesetz – Ausländergesetz AI erfreut über den Erfolg der beiden Referenden
Die Verschärfungen des Asylgesetzes sind unannehmbar und verletzen die internationalen Menschenrechtskonventionen, die die Schweiz unterzeichnet hat. Seit der Verabschiedung der beiden Vorlagen durch -

Mässiges Engagement der ParlamentarierInnen gegen die Folter
Für Amnesty International zeigt die politische Entwicklung der letzten Monate und Jahre eindeutig, dass das absolute Verbot der Folter und der unmenschlichen, grausamen oder erniedrigenden Behandlung
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