News
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Eine Minute mit Manon Die saudischen Gewissensgefangenen verteidigen
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Flüchtlingskrise in Syrien Es geht um menschliche Schicksale
Ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt die menschlichen Schicksale, die sich hinter der Flüchtlingskrise in Syrien verbergen. Er erzählt die Geschichte von acht Menschen und Familien, die vor dem bewaffneten Konflikt geflohen sind und nun im Libanon, in Jordanien und im Irak um ihr Überleben kämpfen. -

Hexenjagd auf Ungarns NGOs
Der ungarische Staat macht gegen Nichtregierungsorganisationen mobil, dies dokumentiert ein neuer Bericht von Amnesty International. Dabei importiert die Orbán-Regierung russische Methoden der Repression. -

Saudi-Arabien Begnadigungen nur mit Maulkorb
Im Rahmen einer Reihe von Dekreten hat der neue saudische König Salman auch die mögliche Begnadigung von Gewissensgefangenen angekündigt – dies aber offenbar nur unter der Bedingung, sich weiterer politischer Aktivitäten zu enthalten. -

Mexiko Miriam López wartet auf Gerechtigkeit
Vier Jahre nach der Folter von Miriam López wurden die Verantwortlichen noch immer nicht zur Verantwortung gezogen. Amnesty fordert von den mexikanischen Behörden umfassende Untersuchungen von Folterhinweisen. -

Mexiko Ermittlungen im Fall der 43 verschwundenen Studenten sind ungenügend
Die mexikanische Staatsanwaltschaft ist den Hinweisen auf eine Mittäterschaft der Polizei und anderen BehördenvertreterInnen nicht ausreichend nachgegangen. Zu diesem Schluss kam Amnesty International nach einem Treffen mit Familienangehörigen der Opfer. -

Myanmar Dr. Aun Tung freigelassen
Der burmesische Arzt und Gewissensgefangene Dr. Tun Aung ist freigelassen worden. -

El Salvador Schwangerschaftsabbruchs-Gesetze: Erste Begnadigung eines Opfers
Die Begnadigung einer jungen Frau, die nach einer Fehlgeburt der Abtreibung angeklagt und inhaftiert worden war, ist ein Sieg für die Gerechtigkeit. Nun ist zu hoffen, dass auch weitere 15 Frauen, die wegen ähnlicher Anklagen hinter Gittern sitzen, bald freigelassen werden. -

Raif Badawi Kundgebung «Meinungsfreiheit statt Peitschenhiebe»
Rund 100 Personen forderten am 23. Januar auf dem Berner Casinplatz den definitiven Stopp der Auspeitschung des saudischen Bloggers Raif Badawi und seine Freilassung. -

Ägypten vier Jahre nach Ausbruch der Revolution Epidemische Gewalt gegen Frauen - symbolische Reformen reichen nicht!
Fast ausnahmslos erfahren Frauen und Mädchen in Ägypten verschiedenste Formen der Gewalt, sei es im eigenen Heim, in der Öffentlichkeit oder gar von Beamten und Polizisten. Amnesty International fordert die ägyptische Regierung auf, statt symbolischen Reformen endlich eine klare Strategie vorzulegen. -

Eine Minute mit Manon Die Meinungsfreiheit verteidigen
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Raif Badawi Protest gegen Auspeitschung und Folter
Mit einer Kundgebung und der Übergabe von über 9000 Unterschriften haben am 16. Januar in Bern 50 Personen gegen weitere Auspeitschungen und für die Freilassung von Raif Badawi protestiert. Die zweite Auspeitschung des Aktivisten wurde «aus gesundheitlichen Gründen» verschoben. -

Nigeria Satellitenaufnahmen belegen Ausmass der Angriffe von Boko Haram
Amnesty International hat Satellitenbilder ausgewertet und veröffentlicht, die das erschreckende Ausmass der Zerstörung der Städte Baga und Doron Baga durch Boko Haram zeigen. -

Saudi-Arabien Blogger Raif Badawi ausgepeitscht
Am 9. Januar 2015 wurde der saudiarabische Blogger Raif Badawi trotz weltweiten Protesten vor einer Moschee in Jeddah öffentlich ausgepeitscht. Amnesty International verurteilt die Auspeitschung als abscheulichen Akt der Grausamkeit und Erniedrigung. -

Anschlag auf Satire-Magazin «Charlie Hebdo» «Schwarzer Tag für die Meinungsäusserungsfreiheit»
Der bewaffnete Angriff auf das Pariser Büro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo, der zwölf Menschen das Leben gekostet hat, ist eine schockierende Attacke auf die Meinungsäusserungsfreiheit, sagt Amnesty International. -

Hinter den Zahlen stecken Einzelschicksale
Es war früh am Morgen nach Weihnachten, ich sass in einem Taxi zum Bahnhof in Lausanne. Der Name des Fahrers, geschrieben auf einem Schildchen im Fahrzeug, kam mir bekannt vor. -

«Islamischer Staat» Sexuelle Gewalt gegen jesidische Frauen im Irak
Die Kämpfer des «Islamischen Staats» verüben systematisch sexuelle Gewalt gegen die jesidische Minderheit im Irak. Frauen und Kinder werden von den Islamisten gefoltert, vergewaltigt und auf andere Weise sexuell missbraucht und ausgebeutet. Das dokumentiert ein Bericht von Amnesty International, der heute veröffentlicht wurde. -

Internationales Waffenhandelsabkommen Internationaler Waffenkontrollvertrag ATT tritt in Kraft
Zwei Jahrzehnte lang hat sich Amnesty International für einen starken Internationalen Waffenkontrollvertrag eingesetzt. Am 24. Dezember tritt dieser «Arms Trade Treaty» (ATT) nun in Kraft, genau 90 Tage nachdem der 50. Staat das historische Vertragswerk ratifiziert hat. -

Briefmarathon 2014 Über eine Million Unterschriften und ein grosses Dankeschön!
Nur zwei Tage nach dem Tag der Menschenrechte hat der diesjährige Briefmarathon bereits die Schallmauer von einer Million durchbrochen: Am 12. Dezember konnten wir weltweit schon mehr als eine Million Unterschriften, Briefe, E-Mails und Solidaritätskarten für Gewissensgefangene und Folteropfer zählen. Auch die Amnesty-Gruppen in der Schweiz haben mit Dutzenden Aktionen dazu beigetragen. -

Pakistan Regierung soll Todesstrafe-Moratorium nicht aufheben!
Der Taliban-Angriff auf eine Schule ist ein entssetzliches Verbrechen. Doch die Wiederanwendung der Todesstrafe löst das Problem nicht - im Gegenteil.
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