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Syrien Digitale Aktivisten decken auf, wie Rakka durch Luftangriffe der US-Koalition zerstört wurde
Tausende von digitalen Aktivistinnen und Aktivisten auf der ganzen Welt werden an einem innovativen Crowdsourcing-Datenprojekt teilnehmen, das Amnesty International heute startet. Mit Hilfe von Satellitenbildern soll aufgezeigt werden, wie die Bombenangriffe der US-geführten Militärkoalition fast 80% der syrischen Stadt Rakka zerstört haben. -

Vereinigte Arabische Emirate, Formel-1-Grand-Prix in Abu Dhabi Gewissensgefangene freilassen, Repression beenden
Im Vorfeld des Formel-1-Grand-Prix in Abu Dhabi fordert Amnesty International von den Herrschern in den Vereinigten Arabischen Emiraten, all jene freizulassen, die allein aufgrund ihrer freien Meinungsäusserung hinter Gittern sitzen. Amnesty ruft dabei auch die teilnehmenden Formel-1-Teams – unter ihnen auch den Sauber-Rennstall aus Hinwil – dazu auf, ihren Einfluss geltend zu machen und sich für die Gewissensgefangenen einzusetzen. -

Gastbeitrag Selbstbestimmungsinitiative: ein Wolf im Schafspelz
Die Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» verspricht direkte Demokratie, Selbstbestimmung, Souveränität und Verfassungsstaat. In Wahrheit verkauft sie dem Stimmvolk aber Behördenautomatismus, Selbstentmündigung, Isolation und Rechtsunsicherheit. -

Eskalation der Gewalt in Gaza und Süd-Israel Amnesty fordert den Stopp völkerrechtswidriger Angriffe
Vor dem Hintergrund der jüngsten Eskalation von Gewalt in Gaza und Süd-Israel fordert Amnesty International den Stopp völkerrechtswidriger Angriffe auf Zivilpersonen. Dies umfasst sowohl den Beschuss Süd-Israels mit Raketen durch bewaffnete palästinensische Gruppierungen als auch die Bomben der Israelis auf dicht besiedelte Wohngebiete. -

Libyen Europas Mitschuld an auswegloser Situation von Flüchtlingen
Vor einem Jahr schockierten die Aufnahmen von Menschenhändlern in Libyen die Öffentlichkeit und sorgten für einen weltweiten Aufschrei. Die verheerende Lage der Flüchtlinge und Migrantinnen im Land hat sich jedoch weiter verschlimmert, wie Amnesty International in einem aktuellen Bericht dokumentiert. -

Die globale Krise der Solidarität Flüchtlinge weltweit: Zahlen und Fakten
Viele mächtige Politiker und einflussreiche Medien erwecken den Eindruck, dass reiche Länder, insbesondere im Westen, mehr als genug tun, um Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung zu helfen. Aber in Wirklichkeit sieht das ganz anders aus. -

Myanmar Aung San Suu Kyi wird höchste Amnesty-Auszeichnung entzogen
Amnesty International aberkennt Aung San Suu Kyi die Auszeichnung als «Botschafterin des Gewissens». Die de-facto Regierungschefin Myanmars habe die Werte, für die sie einst stand, in beschämender Weise verraten, begründete die Menschenrechtsorganisation ihren Entscheid. -

Anti-Menschenrechts-Initiative Die SVP-Initiative ist ein Steilpass für Autokraten
Die Selbstbestimmungsinitiative zielt im Kern gegen die Garantien der Europäischen Menschenrechtskonvention. Ein Ja zur Initiative wäre ein katastrophales Signal an die Welt. -

Türkei / Justizfarce geht weiter Einmal mehr keine Beweise gegen Taner Kılıç und gegen die Istanbul 10
Das Istanbuler Gericht hat den Prozess gegen den Ehrenvorsitzenden von Amnesty International Türkei, Taner Kılıç, sowie gegen die ehemalige Direktorin Idil Eser und neun weitere Menschenrechtsaktivisten erneut vertagt. -

Jemen Spital von Hodeidah als Militärbasis missbraucht
In den neu aufgeflammten Kämpfen um die jemenitische Hafenstadt Hodeidah droht das Spital zum Kriegsschauplatz zu werden: Huthi-Kämpfer haben das Spital gestürmt und auf dem Dach Stellung bezogen, was ein Kriegsverbrechen darstellt. Amnesty befürchtet, dass das Spital von der saudisch-emiratischen Militärkoalition – wie viele andere zivile Ziele zuvor – bombardiert werden könnte. -

EMRK feiert Geburtstag – Prominente Stimmen rufen zum Schutz auf
Am 4. November 1950 wurde die Europäische Menschenrechtskonvention EMRK unterzeichnet. Schutz vor Diskriminierung, faire Gerichtsverfahren oder das Verbot der Todesstrafe: Kein anderer völkerrechtlicher Vertrag hat mehr für die Menschenrechte in Europa bewirkt. Heute steht die EMRK unter Druck wie nie zuvor. Internationale Menschenrechtsexperten warnen vor den wachsenden Attacken auf den Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg und vor den Folgen einer Annahme der «Selbstbestimmungsinitiative» in der Schweiz. -

EMRK feiert Geburtstag – Prominente Stimmen rufen zum Schutz auf
Am 4. November 1950 wurde die Europäische Menschenrechtskonvention EMRK unterzeichnet. Schutz vor Diskriminierung, faire Gerichtsverfahren oder das Verbot der Todesstrafe: Kein anderer völkerrechtlicher Vertrag hat mehr für die Menschenrechte in Europa bewirkt. Heute steht die EMRK unter Druck wie nie zuvor. Internationale Menschenrechtsexperten warnen vor den wachsenden Attacken auf den Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg und vor den Folgen einer Annahme der «Selbstbestimmungsinitiative» in der Schweiz. -

Abstimmung am 25. November 2018: Nein zu Versicherungsspionen! 10 Punkte gegen das Gesetz zur Überwachung von Sozialversicherten
Auch namhafte Juristinnen und Juristen beurteilen den neuen Observationsartikel im Sozialversicherungsrecht sehr kritisch. Prominentes Beispiel ist der langjährige Bundesrichter Niccolò Raselli, der in 10 Punkten fundiert und dennoch prägnant darlegt, weshalb die vorgesehenen Überwachungsmöglichkeiten viel zu weit gehen und den Schutz der Privatsphäre von uns allen tangieren. -

Indien Regierung verunmöglicht Arbeit von Amnesty-Indien
Die Regierung unter Narendra Modi fährt einen harten Kurs gegen die Zivilgesellschaft. Nun ist auch Amnesty International in Indien ins Visier geraten. Am 25. Oktober durchsuchte die Behörde für Finanzdelikte (Enforcement Directorate) das Büro von Amnesty in Indien und fror die Bankkonten der Organisation ein, was die Menschenrechtsarbeit der Organisation zum Erliegen bringt. -

Marsch für Menschenrechte
Für Menschenrechte ist uns kein Weg zu weit. Marschieren Sie mit uns von der Wiege der Schweiz, dem Rütli, zum Bundesplatz in Bern. Sieben Tage am Stück oder eine Tagesetappe. -

Brasilien Menschenverachtende Parolen dürfen nicht zum Regierungsprogramm werden
Amnesty International reagiert mit Besorgnis auf die Wahl von Jair Bolsonaro zum Präsidenten und von Hamilton Mourão zum Vizepräsidenten Brasiliens. -

Türkei Rund 130’000 willkürlich entlassene Angestellte des öffentlichen Dienstes warten auf Entschädigung
Seit dem Putschversuch im Juli 2016 haben Zehntausende Lehrer und Polizisten sowie Tausende Hochschulmitarbeiter, Soldaten und Angestellte im Gesundheitswesen ihre Jobs verloren. Die türkischen Behörden werfen ihnen allen vor, «Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen» zu haben. Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert, welche Folgen diese massenhaften willkürlichen Entlassungen für die Betroffenen haben. -

Schweiz: «Delikt der Solidarität» Behörden müssen absurde Beschuldigung gegen Pfarrer fallen lassen
Ein evangelischer Pfarrer hatte einem abgewiesenen Asylsuchenden Essen und Unterkunft angeboten und wurde dafür von der Neuenburger Justiz bestraft. In der Zivilgesellschaft regt sich Widerstand gegen die ungerechte Kriminalisierung der Solidarität mit Menschen in Not. Eine Solidaritätsaktion für Norbert Valley fand am 25. Oktober vor der Staatsanwaltschaft in Neuenburg statt. -

Anti-Menschenrechts-Initiative Schicksalsabstimmung für die Menschenrechte: «Mischen wir uns ein, bevor es zu spät ist!»
Die Schweiz steht vor einer Schicksalsabstimmung für die Menschenrechte. Amnesty International lanciert heute eine breitangelegte Kampagne, die die Stimmberechtigten am 25. November zu einem deutlichen NEIN gegen die «Fremde Richter»-Initiative der SVP aufruft. Amnesty International warnt vor dieser gefährlichen Volksinitiative, die den Schutz von Minderheiten gefährdet und die Rechte aller Menschen in der Schweiz schwächen will. -

Anti-Menschenrechts-Initiative Schicksalsabstimmung für die Menschenrechte: «Mischen wir uns ein, bevor es zu spät ist!»
Die Schweiz steht vor einer Schicksalsabstimmung für die Menschenrechte. Amnesty International lanciert heute eine breitangelegte Kampagne, die die Stimmberechtigten am 25. November zu einem deutlichen NEIN gegen die «Fremde Richter»-Initiative der SVP aufruft. Amnesty International warnt vor dieser gefährlichen Volksinitiative, die den Schutz von Minderheiten gefährdet und die Rechte aller Menschen in der Schweiz schwächen will.
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