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China Hongkong: Zunehmende Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit bereits seit 2014
Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert, wie die Regierung in Hongkong bereits seit den Protesten der Regenschirmbewegung 2014 unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit die Rechte auf freie Meinungsäusserung und Versammlungsfreiheit immer weiter beschränkt. -

Hongkong Willkürliche Festnahmen, brutale Schläge und Folter in Polizeigewahrsam
Im Rahmen der anhaltenden Proteste in Hongkong wenden Polizeikräfte bei Festnahmen systematisch rücksichtslose und willkürliche Gewalt an. Ausserdem liegen Amnesty International erstmals Beweise für Folter und andere Formen der Misshandlung in Haft vor. -

Klima und Menschenrechte Amnesty International unterstützt die Klimastreik-Bewegung
Der Klimawandel hat gravierende Auswirkungen auf die Menschenrechte und ist eine existenzielle Bedrohung, insbesondere für jüngere Generationen. Deshalb unterstützt Amnesty International Schweiz die weltweite Klimastreik-Woche und ruft zur Teilnahme an der grossen nationalen Klima-Demonstration am 28. September in Bern auf. -

Katar / WM 2022 Leere Versprechen: Arbeitnehmende warten vergeblich auf Lohn
Recherchen von Amnesty International haben ergeben, dass in Katar Hunderte Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten immer noch auf ausstehende Gehälter und Entschädigungen warten, obwohl die Regierung die Stärkung von Arbeitnehmerrechten zugesichert hat. -

Klima Fragen und Antworten zu Klimagerechtigkeit und Menschenrechte
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Engagement von Amnesty International gegen die Erwärmung. -

Amnesty Schweiz Neue/r Geschäftsleiter/in gesucht
Die Schweizer Sektion von Amnesty International hat die Stelle des Geschäftsleiters/ der Geschäftsleiterin neu ausgeschrieben. Das Auswahlverfahren wird vermutlich Ende Januar 2020 abgeschlossen sein. -

Ambassador of Conscience Award Höchste Amnesty-Auszeichnung für Greta Thunberg und Fridays for Future
Amnesty International hat die Klimaaktivistin Greta Thunberg und die Bewegung Fridays for Future mit dem Ambassador of Conscience Award 2019 ausgezeichnet. -

Russland Einsatz für Menschenrechte wird immer gefährlicher
Mit Beginn der dritten Amtszeit von Präsident Wladimir Putin im Jahr 2012 wurde der Handlungsspielraum für ziviles Engagement stark eingeschränkt. Ausserdem werden Menschenrechtsverteidiger und Aktivistinnen immer häufiger zur Zielscheibe gewaltsamer Übergriffe und willkürlicher Festnahmen. -

Abgeschlossene Petition Schutz für die Rechte der Indigenen im Amazonas
Die Regierung des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro hat zugelassen, dass Eindringlinge unrechtmässig die Gebiete von Indigenen im Amazonas besetzt haben. Die indigenen Gemeinschaften wurden bedroht und eingeschüchtert. Letztlich hat diese Situation dazu geführt, dass der Amazonas grossflächig in Flammen steht. Seit Anfang Jahr wurden rund 75'000 Brandherde registriert. Fordern Sie von Präsident Bolsonaro, Massnahmen gegen die Brände zu ergreifen und die Rechte der indigenen Bevölkerung zu schützen. -

Schweiz / Indien Staatsbesuch des indischen Präsidenten: Die Krise in Jammu und Kaschmir muss zuoberst auf die Agenda
Amnesty International verurteilt die sich verschlechternde Menschenrechtssituation in Indien, insbesondere die Jagd auf politische Gegner in Jammu und Kaschmir. Dieses Thema muss beim Besuch des indischen Staatspräsidenten in der Schweiz am 12. und 13. September vordringlich und auf höchster Ebene diskutiert werden -

Sexualstrafrecht Aktuelle Reformen in europäischen Ländern verdeutlichen den Handlungsbedarf in der Schweiz
In einer Zeit, in der mehrere europäische Länder Reformen des Sexualstrafrechts umgesetzt haben und sich die Diskussionen länderübergreifend vervielfachen, bestreitet der Bundesrat weiterhin die dringende Notwendigkeit einer Reform auch in der Schweizer Gesetzgebung. -

Konzernverantwortungs-Initiative Ständeratskommission für Gegenvorschlag
Die Rechtskommission des Ständerats hat am 4. September mitgeteilt, dass sie ihrem Rat beantragt, den Gegenentwurf zur Konzernverantwortungsinitiative anzunehmen. Sie beantragt eine ganze Reihe von Anpassungen am Gegenvorschlag des Nationalrates. Das Initiativ-Komitee nimmt Stellung. -

Russland / Ukraine Regisseur Oleg Sentsov ist frei
Der ukrainische Filmemacher wurde nach mehr als fünf Jahren Haft im Rahmen eines Gefangenenaustauschs zwischen der Ukraine und Russland aus der Haft entlassen. -

Waffenhandel Rüstungsindustrie ignoriert Gefahren für die Menschenrechte
Die weltweit grössten Rüstungsunternehmen bereiten sich in diesen Tagen auf ihre Teilnahme an einer internationalen Rüstungsmesse in London vor. Nun zeigt ein neuer Bericht von Amnesty International, dass Industrieunternehmen wie Airbus, BAE Systems und Raytheon im Bereich der Menschenrechte keine angemessene Sorgfaltspflicht anwenden, um zu verhindern, dass ihre Produkte bei möglichen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zum Einsatz kommen. -

Bundesrat nicht bereit zu wirksamen Reformen des Sexualstrafrechts
Nach der Publikation schockierender Zahlen zum Ausmass sexueller Gewalt will der Bundesrat nun eine breit angelegte nationale Präventionskampagne gegen Sexismus lancieren. Im Kampf gegen sexuelle Gewalt kann dies jedoch nur ein erster Schritt sein: Dringlich ist eine umfassende Reform des veralteten Sexualstrafrechts. Diese würde nicht nur Gerechtigkeit für Opfer schaffen, sondern Klarheit darüber, was die Gesellschaft toleriert und was nicht. Umso wichtiger ist der Druck von Bürgerinnen und Bürgern: 25'000 haben die Petition von Amnesty International bereits unterschrieben, die den Bundesrat zum Handeln aufruft. -

Sexuelle Gewalt Opferhilfestellen fordern Reform des Sexualstrafrechts
Opferhilfestellen aus der deutschsprachigen Schweiz unterstützen die Forderung von Amnesty Schweiz und fordern eine umfassende Revision des Schweizer Sexualstrafrechts. Sie kritisieren in einem gemeinsamen Appell die heutige Rechtslage und fordern das Konsensprinzip analog der im Dezember 2017 ratifizierten Istanbul-Konvention des Europarats. -

Israel Palästinensische Knesset-Abgeordnete werden diffamiert und diskriminiert
Diskriminierende Gesetze, Regulationen und herabsetzende Rhetorik: Palästinensische Abgeordneten werden in der Knesset eingeschränkt und diffamiert. Sich für Minderheiten und deren Rechte einzusetzen, wird immer schwerer. Kurz vor den Parlamentswahlen in Israel am 17. September 2019 geht ein Bericht von Amnesty dieser Dynamik auf den Grund. -

Herbstsession (9. - 27. September 2019) Menschenrechte im Parlament: Herbst 2019
Die Konzernverantwortungsinitiative, sichere Fluchtwege, ein Ende der Administrativhaft für Minderjährige und Massnahmen gegen sexuelle Gewalt: Das sind aus menschenrechtlicher Sicht wichtige Themen in der kommenden Session. -

Brasilien Ermittlungen gegen die Verantwortlichen für die Zerstörung des Amazonas gefordert
Die brasilianischen Behörden müssen strafrechtliche Ermittlungen gegen die Verantwortlichen der illegalen Brandrodungen im Amazonas einleiten, um die weitere Zerstörung des Regenwalds zu verhindern. Amnesty International hat heute eine Online-Kampagne gestartet, um Präsident Jair Bolsonaro und seine Regierung dazu zu bringen, indigene Territorien und Naturschutzgebieten zu schützen. -

Syrien Familien von Verschwundenen werden alleine gelassen
Seit dem Beginn der Krise in Syrien 2011 sind Zehntausende Menschen verschwunden. Ihre Familien sind teilweise seit Jahren auf der Suche nach Informationen über den Verbleib ihrer Angehörigen. Am Internationalen Tag der Verschwundenen ruft Amnesty die internationale Gemeinschaft dazu auf, diese Familien zu unterstützen.
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