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Südsudan Waffenembargo wichtiger denn je
Die Konfliktparteien im Südsudan müssen alles daran setzen, Zivilpersonen zu schützen, darunter auch Tausende von intern Vertriebenen, die in Uno-Lagern Zuflucht suchen. Das fordert Amnesty International angesichts der anhaltenden Kämpfe in bewohnten Gebieten der Hauptstadt Juba. -

Revision Waffengesetz Jeden Tag ein Suizid mit der Schusswaffe: Schweizer Waffengesetz muss verschärft werden
In der Schweiz sind rund 2 Millionen Waffen im Umlauf, Armeewaffen sind in den meisten Haushalten vorhanden. Unser Land verzeichnet gleichzeitig eine hohe Suizidrate. Mit knapp 1500 Todesfällen jährli -

Ägypten Folter und Verschwindenlassen als staatliche Politik
Seit dem Amtsantritt von Innenminister Magdy Abd el-Ghaffar im März 2015 wurden in Ägypten Hunderte von Oppositionellen und Regierungskritiker von der Staatssicherheit entführt, gefoltert und zum Verschwinden gebracht – darunter auch Kinder. Amnesty dokumentiert in einem neuen Bericht das erschreckende Ausmass der Repression durch den Sicherheitsapparat der Regierung al-Sisi in Kairo. -

Vietnam Die geheime Welt der Foltergefängnisse
In Vietnam werden Gewissensgefangene systematischer Folter unterzogen. Ein neuer Bericht von Amnesty International deckt auf, welches Martyrium die Gefangenen in dem verschlossenen Netzwerk von Gefängnissen und Haftanstalten im Land erleiden. -

Weissrussland Überwachung erstickt Meinungsäusserungsfreiheit
Österreichische, türkische und andere Telekommunikations-Unternehmen ermöglichen der Regierung in Weissrussland (Belarus), ihre Bürgerinnen und Bürger auszuspionieren. Die Behörden verwenden die Telefonnetze von einigen der weltweit grössten Kommunikationsunternehmen, um die freie Meinungsäusserung zu ersticken. -

Gaza-Krieg 2014 Zwei Jahre später: Immer noch keine Gerechtigkeit für die Opfer
Am 8. Juli 2016 jährt sich der Beginn einer 50-tägigen israelischen Militäroffensive, die Tod und Zerstörung über den Gazastreifen brachte. In einem Kurzbericht wirft Amnesty International die Frage auf, weshalb es bis heute zu keinen ernsthaften Strafuntersuchungen über die Kriegsverbrechen gekommen ist, die sowohl von Israel als auch der Hamas begangen worden sind. -

China Repression gegen Anwälte und Aktivisten geht weiter
Aus Anlass des Jahrestags der ersten Massenverhaftung von Menschenrechtsanwälten am 9. Juli 2015 fordert Amnesty International das Ende der beispiellosen Repression gegen Anwälte und Aktivistinnen . -

Südsudan Bürgerkrieg hat verheerende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
Der seit 2013 wütende Bürgerkrieg im Südsudan hat auch schwere Folgen für die psychische Gesundheit der Menschen. Tausende leiden unter Traumata und schweren psychischen Belastungen. Die wenigsten erhalten psychiatrische Hilfe. -

Syrien Entführungen, Folter und Massenexekutionen durch bewaffnete Gruppen
Bewaffnete Oppositionsgruppen im Norden Syriens, die mutmasslich auch von Staaten wie Katar, Saudi Arabien, der Türkei und den USA unterstützt werden, sind für erschreckende Gewalttaten verantwortlich. -

Türkei, Operationen der Sicherheitskräfte Folter und Verschwindenlassen erinnern an dunkle Zeiten
Die Operationen der Sicherheitskräfte im Südosten der Türkei erfolgen weitgehend ausserhalb gesetzlicher Schranken und der Kontrolle der Justiz. Berichte über Folter und Straflosigkeit häufen sich. Damit besteht die Gefahr, dass die Türkei auf eine Situation zugeht, wie sie sie in den 1990er-Jahren erlebte: Amnesty dokumentierte damals systematische Folter und Verschwindenlassen der Sicherheitsorgane in ihrem Kampf gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK. -

Türkei Erol Önderoglu und Sebnem Korur Fincancı sind frei!
Der Journalist und Vertreter von Reporter ohne Grenzen in der Türkei, Erol Önderoglu, und die Präsidentin der türkischen Menschenrechtsstiftung Sebnem Korur Fincancı wurden am 30. Juni auf freien Fuss gesetzt. Praktisch zeitgleich haben Amnesty International und Reporter ohne Grenzen auf dem Berner Casinoplatz gemeinsam für ihre Freilassung demonstriert. -

Amnesty International und Human Rights Watch fordern Saudi-Arabien muss den Uno-Menschenrechtsrat verlassen
Saudi-Arabien ist für «schwerwiegende und systematische Menschenrechtsverletzungen» verantwortlich, sowohl im In- als auch im Ausland. Zudem nutzt Riad seine Position im Uno-Menschenrechtsrat aus, um die Untersuchung von mutmasslichen Kriegsverbrechen zu vereiteln. Das stellen Amnesty International und Human Rights Watch in einer gemeinsamen Erklärung fest und fordern von der Uno-Generalversammlung die Suspendierung des Landes vom Uno-Menschenrechtsrat. -

Schweiz Amnesty begrüsst Schaffung einer unabhängigen nationalen Menschenrechtsinstitution
Amnesty International ist erfreut über den Entscheid des Bundesrates, endlich eine unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution mit einer soliden juristischen Basis zu schaffen. Die künftige Institution entspricht so den internationalen Grundsätzen, die 1993 von der Uno als sogenannte «Pariser Prinzipien» verabschiedet wurden. Die Schweizer Sektion von Amnesty International bedauert allerdings, dass das vom Bundesrat festgelegte Minimal-Budget eine optimale Funktionsweise limitiert. -

Schweiz Amnesty begrüsst Schaffung einer unabhängigen nationalen Menschenrechtsinstitution
Amnesty International ist erfreut über den Entscheid des Bundesrates, endlich eine unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution mit einer soliden juristischen Basis zu schaffen. Die künftige Institution entspricht so den internationalen Grundsätzen, die 1993 von der Uno als sogenannte «Pariser Prinzipien» verabschiedet wurden. Die Schweizer Sektion von Amnesty International bedauert allerdings, dass das vom Bundesrat festgelegte Minimal-Budget eine optimale Funktionsweise limitiert. -

Flüchtlinge EU-Pläne zur Migrationskontrolle sind inakzeptabel
Mehr als 100 NGOs haben am 27. Juni vor einem dunklen Kapitel in der Geschichte der Europäischen Union gewarnt, sollte die EU die neuen Pläne der Europäischen Kommission zur Migrationskontrolle nicht zurückweisen. -

Mexiko Sexuelle Gewalt als Foltermethode bei Vernehmungen
In Mexiko wird sexuelle Gewalt an Frauen systematisch als Foltermethode angewandt, um falsche Geständnisse im Kampf gegen Drogen und das organisierte Verbrechen zu erzwingen. -

Folter in Mexiko Sieben Tage Alptraum
Sie hatte gerade ihre Kinder in die Schule gebracht und wollte wieder nach Hause fahren. Da wurde Miriam López gepackt, gefesselt und verschleppt. Erst dachte sie an Kidnapping, doch als man ihr die ... -

Kolumbien Waffenstillstand: historischer Schritt
Die kolumbianische Regierung und die FARC-Rebellen haben einen beidseitigen Waffenstillstand und die endgültige Einstellung der Kampfhandlungen vereinbart. Die Einigung, die am 23. Juni in Kuba unterzeichnet wurde, ist ein historischer Schritt auf dem Weg zu einem Friedensvertrag in Kolumbien. -

10 Gründe, die für Amnesty International sprechen
Warum Ihre finanzielle Unterstützung so wichtig ist für die Arbeit von Amnesty International und für den Schutz der Menschenrechte auf der ganzen Welt: Lesen Sie 10 gute Gründe, die für Ihre Spende sprechen. -

Türkei Journalist Erol Önderoglu verhaftet
Aufgrund einer Anklage wegen «Verbreitung terroristischer Propaganda» ist am 20. Juni 2016 der Journalist und Türkei-Vertreter von «Reporter ohne Grenzen», Erol Önderoglu, verhaftet worden. Auch Sebnem Korur Fincancı, die Präsidentin der türkischen Menschenrechtsstiftung TIHV, und der Schriftsteller und Aktivist Ahmet Nesin wurden in Haft gesetzt. Amnesty International fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung der drei Intellektuellen.
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