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Sri Lanka Wir lassen uns nicht blenden!
Ferienparadies oder Alltagshölle? Während Sri Lanka vielen als Traumdestination gilt, sind auf der Tropeninsel Verfolgung und Folter an der Tagesordnung. Deshalb starten Amnesty International, die Gesellschaft für bedrohte Völker und die Schweizer Flüchtlingshilfe heute eine Kampagne zu Sri Lanka. Damit wollen die drei Organisationen Druck auf den Bundesrat ausüben, damit dieser sich vermehrt für die Menschenrechte in Sri Lanka einsetzt und Asylsuchenden in der Schweiz Schutz bietet. -

Somalia Sexuelle Gewalt - eine ständige Gefahr für vertriebene Mädchen und Frauen
Frauen und Kinder in somalischen Flüchtlingslagern leben in ständiger Angst vor sexueller Gewalt und Vergewaltigung. Das berichtet das Amnesty-Untersuchungsteam, das soeben aus Somalia zurückgekehrt ist. -

Internationaler Tag der Verschwundenen Verschwundene in Sri Lanka
Der 30. August ist als «Internationaler Tag der Verschwundenen» hunderttausenden Familien gewidmet, die keine Informationen über das Schicksal vermisster Angehöriger haben. Das Beispiel Sri Lanka. -

Lateinamerika Verschwindenlassen ist immer noch eine erschreckende Realität
In Lateinamerika gehört das Verschwindenlassen von Personen nicht nur zum Erbe der dunklen Vergangenheit der autoritären Regime der Siebziger- und Achtzigerjahre, sondern stellt eine erschreckende Realität dar. -

Syrien Giftgasangriffe müssen umfassend untersucht werden
Dem Uno-Team, das sich zurzeit in Syrien aufhält, muss ungehinderter und umfassender Zugang zu allen Orten eingeräumt werden, um die Vorwürfe des Einsatzes chemischer Waffen zu untersuchen. Dies forderte Amnesty als Reaktion auf die Veröffentlichung mehrerer Videos, die offenbar zeigen, wie zahlreiche Zivilpersonen durch den Einsatz chemischer Waffen getötet wurden. Mögliches Kriegsverbrechen -

Kosovo Uno muss sich der Verantwortung stellen
Die Uno-Übergangsverwaltung im Kosovo (UNMIK) hat Entführungen und Ermordungen von Kosovo-Serben in der Zeit nach dem Konflikt von 1998 bis 1999 nicht untersucht. Das stellt Amnesty International in ihrem jüngsten Bericht fest, der heute im Vorfeld der Beratungen des Uno-Sicherheitsrates zum Kosovo am 29. August 2013 veröffentlicht wurde. -

Kosovo Uno muss sich der Verantwortung stellen
Die Uno-Übergangsverwaltung im Kosovo (UNMIK) hat Entführungen und Ermordungen von Kosovo-Serben in der Zeit nach dem Konflikt von 1998 bis 1999 nicht untersucht. Das stellt Amnesty International in ihrem jüngsten Bericht fest, der im Vorfeld der Beratungen des Uno-Sicherheitsrates zum Kosovo am 29. August 2013 veröffentlicht wurde. -

Ägypten Die Regierung muss die Sicherheit der koptischen Christen gewährleisten
Koptische Christen werden in Ägypten seit der Räumung der Pro-Mursi-Lager in Kairo am 14. August 2013 wieder verstärkt Opfer von Gewalt. Mursi-Anhänger üben anscheinend Vergeltung, weil sie den koptischen Christen unterstellen, sie hätten die Absetzung des ehemaligen Präsidenten Mursi unterstützt. Amnesty International fordert die ägyptischen Behörden auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der koptischen Christen und weiterer Minderheiten zu gewährleisten. -

USA: Gnade für Bradley Manning Präsident Obama soll Bradley Mannings Strafe umwandeln
US-Präsident Barack Obama soll Gnade walten lassen und die Verurteilung von Bradley Manning umwandeln, damit seine sofortige Freilassung möglich wird. Das erklärt Amnesty International nach Verkündigung des Strafmasses von 35 Jahren und unterstützt eine Petition an die US-Administration. Ein US-Militärgericht hat Manning für die Weitergabe von Geheimdokumenten an die Enthüllungsplattform Wikileaks zu 35 Jahren Haft verurteilt. -

Amnesty-Aktion in Berlin Blutvergiessen in Ägypten stoppen
Amnesty-VertreterInnen aus der ganzen Welt, die am 19. August 2013 anlässlich der Internationalen Ratstagung (ICM) in Berlin zusammenkamen, forderten mit Protestaktionen ein Ende des Blutvergiessens in Ägypten und eine sofortige und umfassende Aufklärung der exzessiven Gewalt durch Sicherheitskräfte. -

Blutbad in Ägypten «Um mich herum starben die Menschen»
Weit über 600 Todesopfer hat das Massaker bisher gefordert, das die ägyptischen Sicherheitskräfte bei der gewaltsamen Auflösung der Pro-Mursi-Sit-ins am 14. August angerichtet haben. «Rund um mich herum starben die Menschen», berichtet ein Augenzeue gegenüber Amnesty International. Es war der bisher blutigste Tag seit dem Beginn der Revolution vom 25. Januar 2011. -

Rayonverbote für Asylbewerber Bremgarten ist überall: Interview mit Denise Graf
Das «Badiverbot» für Asylsuchende in Bremgarten (Aargau) hat für viel Aufsehen gesorgt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat sich zwar inzwischen gegen ein solches Verbot ausgesprochen. Doch «sensible Zonen» und «Spielregeln» bleiben auf dem Tapet. Denise Graf, Asylrechtsexpertin von Amnesty International Schweiz, äussert sich im Interview über unrechtmässige Diskriminierung, unpassende Vergleiche und das notwendige Engagement der Zivilbevölkerung. -

Schweiz Politisch motivierter Angriff auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
Amnesty International Schweiz zeigt sich besorgt, dass mit der Initiative «Schweizer Recht vor fremdem, internationalem Recht» die Grundlagen unserer Demokratie und unseres Rechtsstaates in Frage gestellt werden. Rechtsverbindliche internationale Verträge können nicht einseitig aufgekündigt werden. Die Menschenrechte, die durch die Europäische Menschenrechtskonvention garantiert werden, sind auch Bestandteil unserer Verfassung. -

Syrien Satellitenaufnahmen belegen weitgehende Zerstörung Aleppos
Neue Satellitenaufnahmen von Aleppo belegen, wie die Zivilbevölkerung unter dem andauernden Krieg in Syrien leidet. Massive Menschenrechtsverletzungen, Flucht und Vertreibung haben zu einer humanitären Katastrophe geführt. -

Wahlen in Simbabwe Politische Aktivistinnen wurden massiv bedroht
Ihnen wurde Gewalt angedroht und sie wurden mitsamt ihren Kindern zur Flucht gezwungen. Und das nur, weil sie Mugabe-Anhängern nicht gesagt haben, wem sie ihre Stimme gegeben haben. Das haben politische Aktivistinnen aus ländlichen Gebieten in Simbabwe Amnesty International berichtet. -

Tunesien Amina Sboui in Freiheit
Die tunesische Frauenrechtsaktivistin Amina Sboui ist wieder in Freiheit. Das Gericht ordnete die Freilassung an, nachdem die Anklagen wegen «Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung» und «Untergrabung der öffentlichen Moral» fallen gelassen wurden. Amnesty hatte sich mit einer weltweiten Online-Aktion für die Freilassung von Amina Sboui eingesetzt. -

Ägypten Amnesty will Untersuchung von Folter-Vorwürfen gegen Mursi-Anhänger
Amnesty International fordert eine Untersuchung der Folter-Vorwürfe gegen Anhänger des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi. Es gibt Hinweise, darunter Zeugenaussagen von Überlebenden, dass Anhänger Mursis Mitglieder des rivalisierenden politischen Lagers gefoltert haben. -

Ägypten Nach Blutvergiessen: Amnesty fordert Polizeireform
Nach einem Wochenende exzessiver Polizeigewalt, bei dem mindestens 90 Menschen ums Leben kamen, ruft Amnesty International die ägyptische Regierung dringend auf, endlich den Polizeiapparat zu reformieren. Recherchen der Menschenrechtsorganisation zeigen, dass die Sicherheitskräfte unberechtigterweise das Feuer auf Demonstranten eröffnet haben. -

Syrien Summarische Hinrichtungen von Zivilisten
Von Amnesty dokumentierte Fälle summarischer Hinrichtungen wecken den Verdacht, dass die Regierungsarmee Zivilpersonen in der Nähe von Stützpunkten der Rebellen gezielt ins Visier nimmt, um den Rebellen die Basis zu entziehen. -

Tunesien Freiheit für Amina Sboui
Amnesty International lanciert eine weltweite Online-Aktion für die tunesische Frauenrechtsaktivistin Amina Sboui. Sie wird allein aufgrund ihrer freien Meinungsäusserung in Haft gehalten und angeklagt. Amnesty fordert vom tunesischen Justizminister ihre sofortige Freilassung sowie die Streichung von Gesetzesbestimmungen, welche die freie Meinungsäusserung kriminalisieren.
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