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Good News 2018 Erfolge für die Menschenrechte
Der Einsatz für die Menschenrechte nützt! 2018 erzielten die Unterstützerinnen und Unterstützer von Amnesty International viele positive Veränderungen. Auch deshalb ist es wichtig, weiterhin weltweit aktiv zu bleiben. Einige Beispiele von Erfolgen für die Menschenrechte. -

Amnesty-Erfolge der vergangenen 12 Monate Veränderung ist möglich!
Wenn sich Menschen zusammentun und gemeinsam aktiv werden, können sie viel erreichen. Hier eine Zusammenstellung der schönsten Momente des Jahres 2017, die nur dank des Einsatzes von Millionen Aktivistinnen und Unterstützern von Amnesty International möglich wurden. -

LGBTI Homosexuellenfeindlichkeit in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion
Diskriminierung, homofeindliche Propaganda und Repressionen gegen nicht-traditionelle sexuelle Beziehungen haben in Teilen der ehemaligen Sowjetunion zu besorgniserregender Feindseligkeit gegenüber Menschen geführt, die sich für LGBTI-Rechte stark machen. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in einem Bericht. -

Kumi Naidoo wird neuer Generalsekretär von Amnesty International
Amnesty International hat Kumi Naidoo zum nächsten Generalsekretär der internationalen Menschenrechtsbewegung ernannt. Der Südafrikaner tritt im August 2018 die Nachfolge von Salil Shetty an, der seit 2010 im Amt ist und damit nach Ablauf seiner zweiten Amtsperiode ausscheidet. -

Mexiko Amnesty fordert Präsident Peña Nieto auf, das Gesetz über Innere Sicherheit abzulehnen
In einem offenen Brief fordert der Generalsekretär von Amnesty International den mexikanischen Präsidenten dazu auf, sein Veto gegen das Gesetz über die Innere Sicherheit einzulegen. -

Libyen Europäische Regierungen mitverantwortlich für Folter und Misshandlungen
Europäische Regierungen sind mitverantwortlich an Folter und Misshandlungen von Zehntausenden Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten in Libyen. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in einem heute veröffentlichten Bericht. -

Honduras Regierung will Bevölkerung mit unrechtmässigen Mitteln zum Schweigen bringen
In der gegenwärtigen politischen Krise erfährt Honduras ein Ausmass an Gewalt, das an den Staatsstreich von 2009 erinnert. Die Regierung geht nicht nur mit unrechtmässigen und gefährlichen Mitteln gegen die Dissidenten vor, sie hindert auch Anwälte und Menschenrechtler daran, festgenommene Demonstranten zu besuchen. Dies stellt Amnesty nach einem Besuch in Tegucigalpa fest. -

10. Dezember: Internationaler Tag der Menschenrechte Menschenrechtsverteidiger in Gefahr
Fünf Morde pro Woche. Aktivistinnen, Journalisten und Anwälte riskieren in vielen Ländern fast täglich ihr Leben. Allein im vergangenen Jahr wurden 281 Personen wegen ihres Einsatzes für die Menschenrechte getötet. Diese alarmierende Zahl veröffentlicht Amnesty International zum Tag der Menschenrechte. -

Nahost Fahrlässiger Entscheid Trumps zu Jerusalem
Die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt an-zuerkennen und die US-Botschaft dorthin zu verlegen, ist ein leichtsinniger und provokativer Entscheid. Die Spannungen in der gesamten Region drohen damit weiter verschärft zu werden. -

Brave – Menschenrechts-VerteidigerInnen in Gefahr Tötungen nehmen weltweit zu
2016 wurden mindestens 281 Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger getötet, fast doppelt so viele wie 2015. Die Staaten müssen MenschenrechtsverteidigerInnen besser schützen, um Freiheit und Menschenwürde sicherzustellen. -

Südsudan Sexualisierte Gewalt in erschreckendem Ausmass
Seit Ausbruch des bewaffneten Konflikts im Südsudan 2013 grassiert sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Auf diese massiven Menschenrechtsverletzungen macht Amnesty International anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November aufmerksam. -

I'M HERE Mit einem Selfie Menschenrechtsverteidiger unterstützen!
Der traditionelle Briefmarathon von Amnesty International für Gewissensgefangene und Menschen in Gefahr wird dieses Jahr mit einer Online-Kampagne verknüpft. Selfies werden zu einem riesigen Mosaik zusammengesetzt, mit der Botschaft: «I’M HERE», ich zeige mein Gesicht für bedrohte Menschenrechtsverteidiger! -

Nigeria Shell: Ein kriminelles Unternehmen?
Amnesty International fordert Nigeria, Grossbritannien und die Niederlande auf, ein Ermittlungsverfahren gegen den britisch-niederländischen Ölkonzern Shell zu eröffnen. Die Verantwortung des Unternehmens für schreckliche Gräueltaten, die die nigerianische Militärregierung im Nigerdelta in den 1990er Jahren begangen hat, muss untersucht werden. -

Türkei Willkürliche Verlängerung der Untersuchungshaft gegen Taner Kiliç
Taner Kılıç, muss in Untersuchungshaft verbleiben. Das Gericht in Istanbul lehnte am Mittwoch, 22. November, den Antrag der Anwälte ab, den Präsidenten der türkischen Amnesty-Sektion bis zu einem Urteil auf freien Fuss zu setzen. -

Kolumbien Zivilbevölkerung in Gefahr
Ein Jahr nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der FARC-Guerilla und der Regierung ist in den besonders umkämpften Gebieten noch kein Frieden eingekehrt. Andere bewaffnete Akteure wie die ELN-Guerilla und paramilitärische Gruppierungen haben das Machtvakuum, das die FARC hinterlassen hat, wieder gefüllt. Sie kämpfen um die Kontrolle verschiedener Landesteile und bringen die Zivilbevölkerung weiterhin in Gefahr. -

Myanmar Apartheidregime gegen die Rohingya
Die systematischen und umfassenden Diskriminierungen gegenüber der Minderheit der Rohingya erfüllen den im internationalen Recht definierten Tatbestand der Apartheid. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in einem neuen, umfassenden Bericht zur Krise in Myanmar. -

Übergabe des Dublin-Appells an den Bundesrat Für eine Schweiz, die die Rechte von Kindern und verletzlichen Flüchtlingen schützt
Anlässlich des internationalen Kinderrechtstages überreichen Amnesty International, die Schweizerische Flüchtlingshilfe, Solidarité sans frontières, Droit de rester Neuchâtel, Collectif R und Solidarité Tattes gemeinsam dem Bundesrat den nationalen Appell gegen die sture Anwendung der Dublin-Verordnung. Die Organisationen wollen die Schweiz insbesondere an ihre Schutzpflicht gegenüber Flüchtlingskindern und ihren Familien erinnern. -

Amnesty-Umfrage stellt bei Frauen alarmierende Folgen fest Online-Missbrauch: Stress, Angstzustände, Panikattacken
Neueste Recherchen im Auftrag von Amnesty International zeigen die alarmierenden Folgen, die der gezielte Missbrauch und die Drangsalierung von Frauen in den Sozialen Medien auf diese hat: Frauen aus mehreren Kontinenten berichten über Stress, Angstzustände und Panikattacken infolge dieser krankmachenden Online-Erfahrungen. -

Russland Kreml schränkt Medienfreiheit weiter ein
Mit dem Gesetz gegen «ausländische Agenten» geht Russland seit fünf Jahren gegen unliebsame NGOs vor. Dieses Gesetz soll nun auch auf Medien angewandt werden, die mit Geld aus dem Ausland finanziert werden. Diese weitere Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit erfolgt nur sieben Monate bevor in Russland die Fussball-Weltmeisterschaft ausgetragen werden soll. -

Konzernverantwortungs-Initiative Ein erster Schritt: parlamentarische Kommission anerkennt Handlungsbedarf
Die Kommission für Rechtsfragen des Ständerats anerkennt, dass Menschenrechtsverletzungen durch Konzerne mit Sitz in der Schweiz ein Problem sind. Anders als der Bundesrat nimmt die Kommission den Handlungsbedarf ernst und schlägt deshalb Massnahmen auf Gesetzesstufe vor. Die Initiantinnen und Initianten der Konzernverantwortungsinitiative begrüssen diesen Entscheid.
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