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Ernüchternde Bilanz zum Ende der Spiele Das Erbe von Sotschi: Überschattet von Menschenrechtsverletzungen
Die Erinnerung an die Olympischen Spiele in Sotschi wird von den zahlreichen Menschenrechtsverletzungen überschattet bleiben, die vor und während des prestigeträchtigen Anlasses begangen wurden. -

Nepal Verweigerung sexueller und reproduktiver Rechte als Ursache einer schweren Gesundheitskrise
Alltägliche geschlechtsspezifische Diskriminierungen und die Verweigerung grundlegender Rechte im Bereich von Sexualität, Schwangerschaft und Mutterschaft sind die tiefer liegenden Gründe dafür, dass in Nepal jede zehnte Frau an einem Gebärmuttervorfall (Uterusprolaps) leidet: Das ist das Fazit eines Berichts von Amnesty International, der am 20. Februar 2014 in Nepal der Öffentlichkeit vorgestellt wird. -

Kenia Somalische Flüchtlinge aus dem Land getrieben
Permanente Einschüchterung, häufige Übergriffe und die Verweigerung minimaler Dienstleistungen zwingen somalische Flüchtlinge in Kenia zum Verlassen des Landes: Zu diesem Schluss kommt Amnesty International in einem neuen Bericht. -

Zentralafrikanische Republik Blog: Leichenschau in der Zentralafrikanischen Republik
Leichenschau in der Zentralafrikanischen Republik: Blog von Donatella Rovera, Expertin für Krisenregionen, Amnesty International -

Russland Mitglieder von Pussy Riot vorübergehend verhaftet
Neue Verhaftungen am Rand der Olympischen Spiele in Sotschi: Erneut sind neun Aktivistinnen und Journalisten in Sotschi festgenommen worden und einige Zeit später wieder freigelassen worden. -

Nigeria Blutige islamistische Angriffe sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Mindestens 200 Menschen sind in den vergangenen Wochen im Norden Nigerias der islamistischen Gewalt zum Opfer gefallen. Die Überfälle der bewaffneten Gruppen werden immer ausgeklügelter und immer tödlicher. Sie erfüllen zunehmend den Tatbestand der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sagt Amnesty International. -

Nordkorea-Bericht der Uno Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Uno-Sicherheitsrat muss aktiv werden
Der Uno-Sicherheitsrat muss verstärkt Druck auf Nordkorea ausüben, damit die erschütternde Menschenrechtslage in dem Land sich ändert, fordert Amnesty International. Die Organisation, die selbst die Menschenrechtslage in Nordkorea immer wieder dokumentiert hat, reagiert damit auf die Veröffentlichung des Schlussberichts der Uno-Untersuchungskommission zu Nordkorea in Genf. -

Türkei Internetzensur: Präsident Gül muss Veto einlegen
Amnesty International ruft den türkischen Präsidenten Gül auf, die vom Parlament beschlossenen Verschärfungen des Internet-Gesetzes mit seinem Veto zu belegen und damit ein Zeichen gegen Internet-Zensur zu setzen. -

Ukraine Stopp der Straflosigkeit von Polizeigewalt!
Die Polizeigewalt gegen die seit Ende November anhaltenden Massenproteste in der Ukraine hat mehrere Todesopfer und Hunderte von Verletzten gefordert. Gegen die anhaltende Straflosigkeit dieser Übergriffe haben Amnesty-AktivistInnen in Zürich mit einer Mahnwache protestiert. -

Zentralafrikanische Republik Ethnische Säuberungen und religiös motivierte Gewalt
In einem heute veröffentlichten Bericht zur Menschenrechtskrise in Zentralafrika wirft Amnesty International den internationalen Friedenstruppen vor, ethnische Säuberungen und religiös motivierte Gewalt gegen Muslime im Westen des Landes nicht verhindert zu haben. -

Russland Sotschi: Offener Brief ans IOC
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) darf die Augen nicht länger vor den gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit den Spielen in Sotschi verschliessen. In einem offenen Brief fordert Amnesty International das IOC auf, die Menschenrechtsverletzungen zu thematisieren. -

Orissa Grosser Erfolg für Indigene
Die indigene Volksgruppe Dongria Kondh hat in Indien einen beispiellosen Erfolg gegen den Bergbaugiganten Vedanta errungen. -

Ukraine Aktivist entführt, gefoltert und «gekreuzigt»
Die Entführung und Folterung des ukrainischen Aktivisten Dmitrii Bulatov ist eine barbarische Tat, die umgehend untersucht werden muss. -

Türkei Gezi-Park-Proteste: Prozess gegen Polizisten
Gegen grosse Widerstände begann am 3. Februar vor einem Gericht in der Stadt Kayseri der Prozess, der die Umstände von Ali Ismail Korkmaz klären soll. Der Student war bei den Gezi-Park-Protesten letztes Jahr zu Tode geprügelt worden. Vor Gericht stehen unter anderem 4 Polizisten. -

Europa Diskriminierung und unmenschliche Behandlung von Transmenschen
Die Rechte von Menschen, die sich nicht dem ihnen bei Geburt zugeordneten Geschlecht zugehörig fühlen (Transmenschen), werden in Europa vielfach missachtet und verletzt. Das dokumentiert Amnesty International in einem heute veröffentlichten Bericht. Transmenschen werden zum Beispiel gezwungen, sich teils schwerwiegenden medizinischen Eingriffen und Behandlungen zu unterziehen, bevor sie ihr amtliches Geschlecht und den Namen ändern dürfen. -

Russland 330'000 Unterschriften für mehr Gerechtigkeit in Russland
Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten trafen sich am 30. Januar 2014 vor der russischen Botschaft für die Übergabe von 13'852 in der Schweiz gesammelten Unterschriften. Da der Zugang zum Botschaftsgebäude gesperrt war, nahm die Polizei die Petition entgegen und versprach, sich um die Übergabe zu kümmern. Gleichzeitig übergaben acht europäische Direktorinnen und Direktoren von Amnesty International die in 112 Ländern gesammelten 336'412 Unterschriften an die russische Präsidialverwaltung in Moskau. -

Russland Countdown für Sotschi
Im Vorfeld der Olympischen Spiele werden am Donnerstag, dem 30.1.2014, neun europäische Direktorinnen und Direktoren von Amnesty International in Moskau gemeinsam mit dem Leiter des Russland-Büros Sergei Nikitin eine Petition mit über 335.000 Unterschriften an die russische Präsidialverwaltung übergeben. Auch Manon Schick, Geschäftsleiterin der Schweizer Sektion von Amnesty International, wird vor Ort sein. -

Indien Schreckliche Gruppenvergewaltigung muss bestraft werden
Die Behörden müssen die mutmassliche Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau im indischen Birbhum untersuchen und die Täter vor Gericht bringen, fordert Amnesty International. -

Ägypten Amnesty zieht düstere Bilanz zur Menschenrechtslage
Drei Jahre nach der ersten Grossdemonstration wird die Meinungs- und Versammlungsfreiheit weiterhin unterdrückt. Die Aufklärung der Gewalt gegen Demonstrierende blieb aus. -

Ukraine Regierung muss Gewaltspirale stoppen
Die Lage in der ukrainischen Hauptstadt ist gefährlich eskaliert, dies nach dem Tod von vier Protestierenden und nachdem die Regierung verlauten liess, dass es der Polizei grundsätzlich erlaubt sei, Schusswaffen einzusetzen.
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