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Ägypten Wieder gewaltsame Übergriffe gegen Frauen am Tahrir-Platz
Die Amnesty-Delegierte in Ägypten dokumentierte brutale Übergriffe auf Frauen anlässlich der Demonstrationen zum Jahrestags der Massenproteste, die vor zwei Jahren zum Sturz Mubaraks geführt haben. Weiterhin dominiert in Ägypten eine Kultur der Straflosigkeit. -

Nigeria Tödliche Polizeieinsätze
Hunderte von bewaffneten Polizeieinsätzen enden in Nigeria jedes Jahr tödlich. Die Familien der Opfer erfahren nie, warum ihre Angehörigen von der Polizei erschossen wurden. Das nigerianische Justizsystem hat sich bisher als unfähig erwiesen, solche Vorfälle effizient zu untersuchen. -

Mali Menschenrechtsverletzungen auf allen Seiten
Nicht nur islamistische Kämpfer, sondern auch Regierungstruppen haben im aktuellen Konflikt in Mali schwere Menschenrechtsverletzungen und Verstösse gegen humanitäres Völkerrecht begangen, darunter aussergerichtliche Hinrichtungen. Zudem wurden Zivilpersonen bei einem französisch-malischen Luftangriff getötet. Zu diesem Schluss kommt eine Delegation von Amnesty International nach einer zehntägigen Untersuchungsmission im Land. -

Schweiz Wichtige Etappe im Kampf gegen Menschenhandel
Am 17. Dezember hat die Schweiz als 38. Europaratsmitglied das Übereinkommen des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels ratifiziert. Es tritt hier am 1. April 2013 in Kraft. -

Ägypten Tod und Zerstörung am Jahrestag der Revolution
Eine Amnesty-Delegierte hat Zeugenaussagen zur jüngsten Eruption der Gewalt gesammelt: Erneut sind die Sicherheitskräfte mit unverhältnismässiger Gewalt vorgegangen und haben teilweise wahllos in die Menge geschossen. -

Iran Todesurteile gegen Angehörige der arabischen Minderheit
In einem gemeinsamen Statement mit Human Rights Watch fordert Amnesty International die Aufhebung der Todesurteile gegen fünf Mitglieder der arabischen Minderheit der Ahwazi. -

Russland Gesetz gegen «LGBTI-Propaganda» als Angriff auf die Meinungsfreiheit
Fast einstimmig hat die russische Staatsduma ein Gesetz verabschiedet, das «Propaganda für Homosexualität unter Minderjährigen» unter Strafe stellt. Das Gesetz stellt einen neuen Tiefpunkt für die Rechte von LGBTI in Russland dar. -

Iran Die kurze Freiheit von Nasrin Sotoudeh
Die bekannte Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh wurde im Iran nach einem kurzen Familienbesuch wieder inhaftiert. Amnesty fordert die sofortige Freilassung der Gewissensgefangenen. -

Ägypten - Jahrestag der Revolution Sicherheitskräfte weiterhin straflos
Zum zweiten Jahrestag der ägyptischen Revolution am 25. Januar dokumentiert Amnesty International in einem neuen Bericht zahlreiche Missstände und Unterlassungen bei der Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen und Todesfällen während des Umsturzes und in den zwei Jahren seither. -

Schweiz Keine Pistolen für Saudi Arabien
Keine Waffen für Menschenrechtsverletzungen: Der Entscheid des Bundesrates, den Verkauf von Schweizer Pistolen nach Saudi Arabien zu untersagen, ist richtig und vor dem Hintergrund des Schweizer Engagements für eine strenge internationale Waffenhandelskontrolle konsequent! -

Syrien Flüchtlingskrise: Europa steht in der Pflicht
Seit Beginn des Konflikts sind fast 3 Millionen Syrerinnen und Syrer zu Flüchtlingen geworden. Vor diesem Hintergrund fordert Amnesty International zusammen mit anderen NGOs die EU zum Handeln auf. Die Schweiz steht ebenfalls in der Pflicht. -

Iran Jugendlicher Straftäter hingerichtet
Mit der Hinrichtung eines jugendlichen Straftäters demonstriert Iran erneut Missachtung von internationalem Recht. Amnesty fordert einen Hinrichtungsstopp. -

Film «Zero Dark Thirty» Drei Fakten über Folter
Der Action-Thriller «Zero Dark Thirty» hat erneut die Kontroverse ausgelöst, ob Folter als Verhörmethode bei Terroristen gerechtfertigt ist. Drei Fakten über Folter, die das Filmpublikum wissen muss. -

Mali Zivilbevölkerung muss geschützt werden
In Zusammenhang mit der französischen Militärintervention in Mali fordert Amnesty International die Kriegsparteien auf, das Völkerrecht zu respektieren und die Zivilbevölkerung zu schützen. -

Syrienkonflikt vor den ICC Unterstützung für die Schweizer Initiative
Amnesty International begrüsst die Initiative der Schweiz, die mit 52 weiteren Staaten an den Präsidenten des Uno-Sicherheitsrates gelangt ist mit der Aufforderung, die Situation in Syrien vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Weitere Regierungen müssten sich der Initiative anschliessen. -

Saudi Arabien Kindermädchen aus Sri Lanka enthauptet
Die Hinrichtung des Kindermädchens Rizana Nafeek für ein Verbrechen, das sie als Jugendliche begangenen haben soll, demonstriert die völlige Missachtung internationaler Rechtstandards durch Saudi Arabien. Beteiligen Sie sich an einer Protestaktion . -

Indien Todesstrafe kann keine Antwort auf Vergewaltigung sein
Die brutale Vergewaltigung einer 23-jährigen Frau in Delhi durch sechs Männer hat ein Schlaglicht auf eine Realität geworfen, die Millionen von Frauen in Indien betrifft. Eine grassierende Frauendiskriminierung lässt Gewalt an Frauen als nahezu selbstverständlich erscheinen. Veraltete Gesetze im Bereich sexueller Gewalt und eine Kultur der Straflosigkeit für solche Gewaltdelikte tragen zu dieser unhaltbaren Situation bei. -

Griechenland Polizeiwillkür und rechtsextreme Gewalt gegen Asylsuchende
Griechenland missachtet weiterhin in grober Weise die Rechte von Asylsuchenden und Migranten, warnt Amnesty International in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Situation spricht Menschenrechtsstandards Hohn und ist der EU als Friedensnobelpreisträgerin unwürdig. -

Schutz für Menschenrechts-VerteidigerInnen in Amerika
Abgeschlossene Online-Aktion für den Schutz der Menschenrechtsverteidiger und Menschenrechtsverteidigerinnen Nord- und Lateinamerika. -

Weissrussland 2 Jahre danach: Die Repression geht weiter
Vor zwei Jahren, am 19. Dezember 2010, kam es in Weissrussland in Zusammenhang mit den (manipulierten) Präsidentschaftswahlen zu grossen Demonstrationen. Diese wurden brutal niedergeschlagen. Zwei Jahre danach hält die Repression unvermindert an.
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